Geldanlagenhilfe in keiner weise
Das ist dem Finanzminister egal. Du hast eine falsche Entscheidung getroffen. Das ist nicht das Problem vom Finanzminister. Der Staat meint nicht, risikolos ab kassieren zu dürfen. Wenn man
nämlich in der Spekulationsfrist mit Verlust verkauft, kann man den Verlust von der Steuer absetzten. Nein, nur vom eventuellen Spekulationsgewinn. Kein Gewinn, keine Minderung des zu versteuernden Einkommens durch Spekulationsverluste. Also hat der Staat dann auch ein Risiko.
Mitnichten! Der Staat nimmt halt nur an, wer Aktien über 1 Jahr hält, betreibt die Aktienanlage nicht gewerbsmäßig Das hat mit gewerbsmäßig im Sinne des HGB nie zu tun. Auch die Ungesicherte Kredite sind nicht wirklich Wirtschaftlich. und befreit einem kulant erweise von der Steuer. Herrgott, das ist wieder mal eine Politiker-typische Verdrehung der Tatsachen! Ich jage dir keine Kugel durch den Kopf, dafür gibst du mir aus lauter Dankbarkeit den Inhalt deines Geldbeutels. Die Spekulationsfrist lag früher mal bei 6 Monaten, die wurde einfach
verdoppelt. In den USA müsstest Du immer Steuern zahlen, egal ob in einem Monat, in einem Jahr oder in 30 Jahren. Nur gibt es da steuerbefreite Anlagekonten für die betriebliche Altersvorsorge!