geldie Wahrscheinlichkeit, dass jemand weder Fernsehen noch Radio noch
> PC hat, geht ja eigentlich gegen 0. Warum also nicht eine
> Rundfunktsteuer, die sofort vom Bruttolohn abgezogen wird?
Wozu eine extra Steuer? Finanzierung durch den Staat aus bestehenden
Steuern! Noch eine extra Steuer will keiner! Kann man ja die
MwSt. um 0,01% für anheben
Das Blabla wegen Unabhängigkeit der
ÖR kann man sich gleich sparen da gibt es keine Argumente!
> Dann kann
> man sich die GEZ sparen. Mich würde mal interessieren, wieviel
geldielleicht will man sich so von der Weltkonkurenz abheben? Indem man
Das tut man ja.
Nirgendwo auf der Welt kriegt die Industrie
soviel geschenkt, wie in Deutschland!
> andere Firmen anlockt weil man einen sehr hohen Wissensstandard in
Subventionen locken natürlich Firmen an.
Der “Wissensstandard” interessiert keine Sau!
> Deutschland hat? Und ein sehr hohes Technologiewissen besitzt? Wohin
Das kann man ganz schnell nach China oder Indien verfrachten.
Subventionen sind, wie immer, an keinerlei Bedingungen geknüpft!
> werden denn die ganzen Maschinen verkauft? Ins Ausland? Wo die
Wahrscheinlich. Bei uns investiert ja keiner mehr!
> billigeren Kräfte diese bedienen? So hat man wenigstens noch
> Beschäftigung auf höherer Ebene.. Und das ist doch viel mehr Wert
Naja, Geld kassieren ohne Gegenleistung könnte man
durchaus als “Beschäftigung auf höherer Ebene” bezeichnen.
Und weil es so bequem ist, sich nur noch auf höherer
Ebene zu beschäftigen, geht bei uns die Beschäftigung auf
niedrigem Niveau (früher: Arbeit) auch immer mehr zurück.
Für die “höhere Ebene” braucht man halt nur entsprechende
Beziehungen und ein Giro-Konto!
> oder? Ich finde man sollte mehr Geld in Bildung reininvestieren…
Tja, die 14,8 Millionen wären ziemlich genau der
Betrag gewesen, den meine frühere Schule braucht,
um endlich das Dach neu zu decken. Da regnet es
nämlich schon seit Jahren rein.
Das interessiert aber keine Sau!
Hauptsache, die Industrie verdient sich dumm und
dämlich. Dann geht es automagisch allen anderen
gut, blah, blah, schwafel …
Trollplonk
Mein Name ist Programm.
ine-erfahrung-mit-sofortkrediten/”>geldu hast eine kleines Büro, PC-Zielsetzung: Workgroup mit gemeinsamen
> Drucker und Faxen und Scannen. Zu Verfügung hast Du: Eine Sekretärin,
> die schon immer unter M$ gearbeitet hat und einen “Halbtechniker” der
> es schafft die Netzstecker zu verbinden und bei Mediamarkt WinFaxPro,
> M$Office, und ‘n Feld-Wald
geldetzt schenkt man der Industrie schon Millionen,
> nur damit sie keine Designfehler mehr machen!
> Das ist jawohl ganz allein deren Sache, wie sie
> funktionierende Produkte zusammenkriegen.
“Jetzt schieben wir der Industrie sogar das Geld in den Ar****, damit
die ausgebildete Leute zum Arbeiten bekommen? Unglaublich, die sollen
gefälligst die Schulen und Unis und Kindergärten selber bezahlen,
wenn sie wollen, daß bei ihnen kluge Leute arbeiten!”
Die Idee staatlicher Forschung ist es, grundsätzliche Dinge zu
klären, für die die Industrie kein Geld ausgeben kann, weil es
entweder zu teuer oder zu riskant wäre.
Wenn von 5 konkurrierenden Firmen eine viel Geld in ein
Forschungsthema steckt und am Ende rausbekommt, daß es nicht
weiterhilft, geht sie pleite und die anderen freuen sich. Dies
wissend wird keine der fünf Firmen ein größeres riskantes
Forschungsthema anfassen. Wenn nun aber der Staat das übernimmt,
liegt das Risiko bei ihm, und von dem Ergebnis profitieren alle
Firmen, primär natürlich die deutschen, die idealerweise mit der
deutschen Forschungsanstalt, die das Projekt durchgeführt hat,
kooperieren. Dadurch haben unsere Firmen einen Wissensvorsprung, und
das Know-How wird hier im Lande erzeugt und nicht irgendwo (was dazu
führen könnte, daß die deutschen Firmen dann teure Lizenzgebühren an
irgendwen zu zahlen haben).
- zu schweigen davon, daß die Ergebnisse danach auch eher öffentlich
zugänglich sind, als wenn eine Firma das getan hätte. Wäre schlimm,
wenn alles wissenschaftliche Wissen sich in Händen verschiedener
Firmen befände!
Hätten wir keine staatlich geförderte Forschung, wären wir ziemlich
schnell im Eimer. Der Staat soll ja Dinge fördern, die das Land
insgesamt weiterbringen. Im Fall der Forschung und Bildung (nicht in
allen anderen Fällen) ist das sinnvoll und richtig - und wie im
Artikel nachzulesen ist, beteiligen sich auch einige Firmen an dem
Projekt. Ist auch gut und richtig, die haben ja schließlich ein
Interesse daran.
Zak
href=”http://www.ulm-news.de/?p=4315″>geldibt es
> Demokratie überhaupt noch in den U.S.A.? Regiert dort nicht schon
> längst die Monetokratie?
Jo, das System nennt sich Plutokratie und es ist nicht wirklich neu.
Man muss nur einmal den US-Präsidentschaftswahlkampf betrachten. Ein
wesentliches Element dieser ausgesprochen teueren Veranstaltung ist
das Privatvermögen des Kandidaten sowie das Sammeln von Spenden. Geld
ist die unabdingbare Voraussetzung, um genügend Aufmerksamkeit zu
produzieren und sich so von der Masse der Mitbewerber abzuheben. Es
kommt also nicht auf die politische Qualifikation eines Kandidaten
an, sondern auf die Cleverness im Auftreiben von Geld. Wählbar ist
nur, wer auch reich genug ist. Wer nicht ganz so reich ist, kann sein
Vermögen wie ein Aktionär einsetzen. Einfach indem er eine Großspende
seinem Favoriten (der, den er für den Gewinner hält. Nicht unbedingt
der, der seinen Ansichten entspricht) zukommen lässt und dafür mit
dem späteren Wohlwollen des so Geförderten rechnen darf.
Aber wie gesagt: Das ist nicht neu. Schau Dir einfach mal an, wie
römische Senatoren ihre Wahl vorbereitet haben. Auch in Deutschland
läuft das nicht wesentlich anders. Die stärkere Parteieinfixierung
verschleiert das nur ein bisschen. Allerdings muss man den USA
zugestehen, dass sie dieses Verfahren weiter perfektioniert haben als
jede andere Plutokratie.
> > kurze Zusammenfassung:
> >
> > 1. Die Höhe des BGs. Sie festzusetzen …
> >
> Try
geld > Noel Byron schrieb am 24. Juni 2003 11:22
> > > Ein Projekt, dass leicht zu bedienen und gut dokumentiert
> > > ist braucht aber meist weniger Support. Das nächste Problem
> Ja die mplayer bibliotheken sind echt spitze dokumentiert! Möcht
> nicht wissen wie oft di gleiche dumme Frage in die diversen
> Mailinglisten immer wieder gestellt wird, weil die doku so gut ist!
Wie gut sind die Formate und Funktionen von kommerzieller Software,
beispielsweise Word oder Excel, dokumentiert? Wenn Du hier Vergleiche
anstellst, mußt Du schon beide Seiten betrachten.
> Also das ist Witz unter Linux haben da alle das irgendwie speziell
> umgedreht und seis nur dass suse total strange verdreht drauf ist.
Nein, sind sie nicht. Das Konzept mag nicht perfekt sein, aber es ist
logisch und darauf ausgerichtet, den Zugang zu Linux zu vereinfachen.
Man kann gegen den YaST haben, was man will, dennoch ist er das beste
Tool seiner Art.
> Schließlich darf sich niemand anders auskennen damit man immer beim
> gleichen supporter bleiben muss.
So funktioniert OSS nicht. Du mußt das nicht verstehen.
> > Und darf. Gerade im Linuxsektor gibt es in jeder Stadt
> > mindestens eine Linux User Group, die Support für
> > alle möglichen Programme anbieten.
>
> Dürfen ist eine sache es dann wirklich auch können ne ganz andere.
Können ist kein Thema, wenn man denn darf.
> > _DU_ brauchst weniger Steuern zu zahlen, weil ich hier in
> > einer öffentlichen Einrichtung GPL Software einsetze. Also beschwere
> > Dich mal nicht
>
> Ja also kriegst ein sicheres einkommen von Papa Staat (verbeamtet?).
> Damit bist du sowieso schon disqualifiziert. Schließlich gibts auch
> Leute die davon Leben das sie Ihre Software verkaufen
Das sind aber nicht die Entwickler, die ihre Software unter der GPL
vertreiben.
Langsam beschleicht mich das Gefühl, daß Du entweder geistig ziemlich
einfach strukturiert oder aber völlig merkbefreit bist.
Luke
geldm Rahmen der Rentenversicherung finden ganz erhebliche
> West-Ost-Transfers statt.
> Dafür können zwar die Renter nichts, aber die Frage bleibt, warum man
> das auf den Beitragszahler abladen muß.
Du solltest eher mal darüber nachdenken, wer die Vorteile aus den
gravierenden monetären West-Ost-Transfers zieht. Wie sagte hier mal
jemand so schön: Du wirfst mit Nebelkerzen
Während nach der deutschen EInigung (besser gesagt schon vorher, nach
dem Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft und der (praktischen) Kopplung
der DDR-Markt an die D-Mark die DDR wie ein trockener Schwamm ebenso
die Waren-Überproduktion aufsaugte und so ein gravierender Teil der
Transfer-Gelder den Weg zurück in den Westen fand sorgten die Gesetze
unter der Regierung Kohl für eine praktische Benachteiligung der
(übrigen) DDR-Kleinunternehmen (schau dir mal die Subventionen damals
an, bevorteilt waren praktisch nur West-Unternehmen), einen
Zusammenbruch des kompletten Immobilienmarktes (nette Wirkung eines
Gesetzes, das praktisch das Parken von Geldern in Investitionsruinen
hier ermöglichte) sowie durch die Auftrags-Vergabeverordnungen der
öffentlichen Hand dazu, daß die wirtschaftlich stärkeren
West-Unternehmen praktisch immer die Aufträge der öffentlichen Hand
im Osten übernahmen.
Dazu kam die “Strukturkrise” des “Kapitalismus”, soll heißen, daß die
negativen Auswirkungen des Konzentrationsprozesses immer mehr
durchschlugen. Im Endeffekt hast du eine fast zerstörte ökonomische
Grundlage in den “neuen Bundesländern” mit einer Verkaufsfläche bei
Großvertriebsformen, die teilweise bei 90% liegt und so als schwarzes
Loch Geld aus der Region wieder abzieht, im Gegensatz aber keinerlei
Geldzufluß bringt (das macht der Staat) - eine Entwicklung, die auch
im Westen inzwischen merkbar sein sollte. Die Steuerpolitik des
Bundes folgte in den Jahren seit der Einheit (und vorher
wahrscheinlich auch) immer der Prämisse, Steuergeschenke auf Kosten
der Länder und damit der kleinökonomischen Strukturen zu machen,
Steuermehreinnahmen aber immer auf Bundesebene zu erzielen. Die
Entmachtung der Kommunen, die praktische Zerstörung der
Kleinökonomien im Konzentrationsprozess und die Zerstörung des
Mittelstandes wirken da Hand in Hand. Die Wirkung der Fördermittel
bzw. der West-Ost-Transferleistungen ist nahe Null, da die Gelder im
üblichen Zentralisierungsstrudel wieder abfließen. Einfach gesagt:
Die sogenannten Ost-Subventionen sind im Endeffekt nur indirekte
Subventionen für dieselben Unternehmen, die auch die nicht
ostspezifischen Subventionen abfassen.
> Weiteres Problem: Die DDR hatte kein Beamtenversorgungssystem und
> keine sich privat absichernden Unternehmer.
Letzteres ist unrichtig. Woher kommt das Märchen?
> Wenn man die jetzt
> plötzlich nach 1990 dort einführt, ist die Basis der
> Rentenberechtigten (faktisch alle Alten) erheblich größer als die
> derjenigen, die dafür zahlen (Beamte nicht, Unternehmer nicht etc.).
Du weißt schon, daß die meisten ehemaligen Ost-Unternehmer nur
Mindestrente beziehen und danach zum Sozialamt gehen - obwohl sie
vergleichsweise viel in das Ost-Rentensystem einzahlten? Und daß
Beamte nicht direkt einzahlen - das scheint eine Eigenschaft jeder
post-preußischen Staatsform zu sein (wäre ja auch praktisch nur das
Schieben von Geld von einer in die andere Tasche).
> D.h. der “unüberlegte” Systemwechsel produziert Anpassungskosten, die
> auf die verbliebenen Rentenbeitragszahler umgelegt werden - die aber
> eigentlich damit nichts zu tun haben und noch weniger dafür können.
> Wenn die Politik sowas will, müßte sie das eigentlich aus
> Steuergeldern finanzieren.
Besser wäre gar keine Gelder in den Osten pumpen und dafür die
dortigen Kleinökonomien selbstständig entwickeln lassen. Statt dessen
wurde hier als Allererstes eine Staatsbürokratie installiert, gegen
die der Osten noch lächerlich primitiv war. Die
Auftragsverteilungs-Systeme (Ausschreibungen) der öffentlichen Hand
sind für die spezielle Ost-Situation ungeeignet (und nebenbei nicht
nur für die Ost-Situation, sie fordern im Ganzen zum
Ausschreibungs-Betrug auf), das Bankenwesen boykottierte nebenbei
praktisch die kompletten KfW-Kredite. Jetzt sollen noch die letzten
Präsenzbanken (Sparkassen) niedergemacht werden - auf daß die
Kommunen das letzte eigene Marktregularium verlieren.
Der Systemwechsel war unüberlegt - unbestritten. Allerdings ist die
Betrachtung der “Ost-Transferleistungen” kurzsichtig, die jetzige
Situation, daß die Ost-Regionen am Subventionstropf hängen, eher
Folge des Versagens der Kohl-Regierung und auch der
Schröder-Regierung - denn von der versprochenen Stärkung des
Mittelstandes (und nur der kann lokal wirksame ökonomische Strukturen
aufbauen) ist nichts übrig geblieben. Mithin müssen die
Subventionsgelder auch wieder bei den üblichen Verdächtigen
versickern. Im Gegenteil, Rot-Grün riskiert auch noch den Verlust des
dualen Ausbildungssystems durch Zerstörung des Handwerks-Vorbehaltes.
Und entgegen setzt man dann Strafen - Gelder, die dann im Strudel der
Staatsschulden verschwinden (so wie die Strafen für die
Nichterfüllung der Schwerbeschädigten-Quote).
> Nach meiner Erinnerung hat selbst Rürup gemeint, daß ohne die
> Folgeprobleme der Wiedervereinigung der Renten-Beitragssatz ca. 3
> Prozentpunkte niedriger sein könnte.
Mag sein. Aber die gesamte Wiedervereinigung war fehlgeplant - zu
schnell, zu falsch, in zu schlechter Situation (ohne den Konsum-Schub
durch die Ossis wäre die Stukturkrise wohl noch ein paar Jahre eher
eingetreten). Allein die Gewinne, die in den Jahren der
Wiedervereinigung privatwirtschaftlich eingenommen wurden hätten, bei
entsprechender Besteuerung/Verteilung/Steuerung, wesentlich wirksamer
gearbeitet als alle bis heute geleisteten Transferleistungen. Warum
zum Beispiel kein lokaler Vergabevorbehalt bei öffentlicher
Ausschreibung (schon damals mußte ab Auftragswert 50000DM
_europaweit_ ausgeschrieben werden)? Damit hätte die ausgeschüttete
Mark bereits ein zweites Mal in der Region gearbeitet, statt
irgendwohin abzufließen - Arbeitsplätze, wirtschaftliche Stärkung und
damit im Endeffekt Abkopplung vom Subventionstropf hätten die Folge
sein können (und das betrifft nicht nur Ost-Regionen, sondern auch
schwache Regionen im Westen - Saarland et cetera). Der Rententopf
trocknete ebenso wie andere Quellen deshalb so extrem aus, weil die
Subventionspolitik völlig am Ziel vorbeiging - und manchmal denke
ich, daß das auch gewollt war, keiner der Lobbyisten war interessiert
an einer wirtschaftlich starken Ex-DDR, man sah nur den neuen
Absatzmarkt.
Abschließend: Die Vereinigung ist heute, 15 Jahre später, eigentlich
nur noch eine vorgeschobene Begründung für die wirtschaftlichen
Probleme. Die Fehler, die damals gemacht wurden, muß man der
damaligen Regierung anlasten - ebenso wie der heutigen, die dieselben
Fehler noch weiter verstärkt. Zentralisierung unter dem Deckmantel
der Globalisierung, Zerstörung der kleinökonomischen Strukturen und
Entmachtung der wirtschaftspolitischen Regulierungsmöglichkeiten -
das sind die heutigen Probleme. Im Osten sieht man nur 5 bis 10 Jahre
in die Zukunft…
CU
geldtiker sind manager. sie haben den staat verantwortlich und mit
blick auf das gemeinwohl zu führen.
so ähnlich hat man mal versucht, mir den kopf zu verdrehen in der
schule. ok, war vor fast 40 jahren.
“Wenn Sie mich vor anderthalb Jahren gefragt hätten, ob ich mir eine
aktive Beteiligung der Bundesregierung auf dem Balkan unter
rot-grüner Beteiligung vorstellen könnte, dann hätte ich Sie für
nicht recht gescheit gehalten. Genauso aber kam es. Und es konnte nur
von der rot-grünen Regierung kommen, sonst hätten wir in diesem Land
eine Revolution gehabt. Ähnliches gilt wohl auch für die Veränderung
des Sozialstaates. Wahrscheinlich müssen die heiligen Kühe von denen
geschlachtet werden, die an ihrer Aufzucht am aktivsten beteiligt
waren.
Hilmar Kopper, Chef der Aufsichtsräte von DaimlerChrysler und
Deutsche Bank im Hamburger Abendblatt im November 1999 ”
da hat der kopper recht! “wenn sogar die sozis das sagen…?” ja dann
muß es stimmen, dann kann man ja nix machen. und alle schlucken den
kloß.
vermutlich hat kopper dabei mächtig gegrinst!
“Insgesamt haben die Arbeitnehmer in den letzten elf Jahren einen
realen Einkommensverlust von 4,4% erlitten, während die
Unternehmergewinne real - d.h. unter Einbezug der Inflationsquote -
um rund 40% stiegen. (…) Während 7% aller Haushalte überschuldet
sind, vereinigen 365.000 Millionäre 26% des gesamten Geldvermögens
auf sich. Diesem knapp halben Prozent der Bevölkerung stehen 50%
gegenüber, die alle zusammen ganze 4,5% des Geldvermögens ihr eigen
nennen können.
Conrad Schuhler, Demontage des Sozialstaats, Agenda 2010, Hartz,
Rürup und die Folgen ”
genau hier sieht man, daß das problem nicht “mangel”, sondern
“umverteilung” heißt!
nur, das steht nicht in “bild”. und auch nicht auf dem titelblatt von
“wochenend”. und es wird auch nicht täglich in der “tagesschau”
gesagt.
und da hat die presse als kontrollorgan absolut v_e_r_s_a_g_t !!
oh, die “grünen” als partei nicht zu vergessen. das waren die
einzigen, die die letzten 20 jahre neu aufs politische parkett kamen!
für mich letztlich die größte enttäuschung!
was tun??
als einzige lösung sehe ich: davonjagen die verbrecher!
ja, betrug, diebstahl, meineid sind verbrechen!
schaut euch doch mal die zukunft an, eure zukunft, die zukunft eurer
kinder, wenn alles so weitergeht.
weltweit nur verrückte “politiker”, die sich und ihren helfern und
helfershelfern die taschen stopfen, bis sie platzen?
politisch und gesellschaftlich sanktionierter raubmord weltweit?
liebt ihr eure kinder nicht?
haßt ihr euch selbst?
sorry, ich hab auch nicht DIE lösung parat. dazu bin ich zu dumm.
aber nur zuschauen?
wolfgang borcherts wort: sag NEIN!
das sollten wir alle viel öfters gebrauchen!
geldir wissen doch alle, daß Christiansen