Wunsch Geld

Also gut - Die beste Demokratie, die man für Geld h…

geldür das Einmischen war ursprünglich die “Lobrede” des “justinianus”,
> der schrieb, das “Beste” an dem Artikel sei der Anstoß zu dem
> Zwiegespräch zwischen dir und dem JohnnyValium. Da habe ich mir
> erlaubt, nachzufragen, was ihm konkret das Zwiegespräch denn nun
> gebracht habe. Anfänglich hast du selbst mir noch beigepflichtet (”Da
> muss ich leider beipflichten. Aber es war auch nicht meine
> Absicht, meine Sicht der Dinge zu verklickern.”).
>
> Na prima. Wenn du selber also uns nichts “verklickern” willst,
> sondern wie du selbst schreibst, nur eine kritische Sicht des
> Artikels erreichen wolltest (cit.: “Ich wollte vor allem erreichen,
> dass der Artikel kritisch betrachtet wird.”), warum läßt du dann mich
> nicht eine kritische Sicht auf deine eigenen Beiträge anstoßen?
Das ist natürlich in Ordnung. Aber mir schien es bisher, dass Du
meine Beiträge inhaltlich nicht voll erfasst hast, was das Gewicht
und den Sinn Deiner Kritik in Frage stellt.
Und es ist doch ein Riesenunterschied, ob ich meine Kritik an einem
offiziellen Artikel einwerfe, der einen Leistungsanspruch erfüllen
sollte, oder Du Deine Kritik an Merkmalen fest machst, die ich gar
nicht versprochen habe zu erfüllen.
Ich bin der Meinung, dass meine Kritik am Artikel berechtigt und
nachvollziehbar ist, wenn jemand den Informationshintergrund hat, auf
den ich mich beziehe. Der Autor begeht aber Fehler, die sichtbar
werden, sobald man sich tiefer in die Materie einarbeitet. Sie sind
also nicht heilbar, während die von Dir monierten Auslassungen
selbstheilend sind.
Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass Kritik nicht so detailliert
belegt werden muss, wie Behauptungen in einem offiziellen Artikel.
Etwas anderes wäre eine Art Gegenartikel. Das Thema scheint mir aber
ohnehin für einen (in Worten: 1) Artikel zu umfangreich. Da der Titel
den Zusatz “Teil 1″ trägt, ist zwar eine Fortsetzung zu befürchten,
den bereits publizierten Unsinn kann die aber in keinem Fall beheben.
Deshalb wäre es doch viel gescheiter gewesen, sich mehr Ruhe zu
gönnen und das Thema systematisch aufzurollen - in kleinen,
verdaubaren Happen.
> Meine Belege zu deinen Fragen ignorierst du natürlich geflissentlich:
> > > Gegenbeleg:
> > >
> > > >Wie ist es nur möglich, so ein Sammelsurium von unausgegorenen
> > > >Gedanken und unverstandenen Theorieschnipseln hier zu publizieren? -
> > > >Dass der Artikel von Deutschfehlern nur so strotzt, passt leider
> > > >bestens.
>
> Deutlich prangerst du schon in dem ersten Satz deines ersten Beitrags
> die Deutschfehler des Autors an.
Das ist richtig.
> Diese deine Argumentationsmethodik (Diffamierung anderer Meinung
> durch entsprechende Wortwahl) habe ich in einer Reihe von Zitaten
> dargelegt.
Ich sehe eine sachliche Kritik nicht als Diffamierung. Findest Du
denn sein Deutsch in Ordnung? Ich darf vielleicht anfügen, dass ein
paar kleine Fehler nicht groß stören. Aber was der Autor geboten hat,
geht in mehrerer Hinsicht weit über das übliche Maß hinaus.
> Ich wiederhole daher: Eiffel, du hältst andere offenbar für dümmer
> und verständnisloser also dich. Diese Aussagen lassen sich ständig in
> deinen Beiträgen finden.
Ich kann nur wiederholen: Sachliche, konkrete Hinweise auf Fehler und
Missverständnisse, sollten nicht mit polemischen persönlichen
Angriffen beantwortet werden. Ich verstehe nicht, warum Du nicht
begreifst, dass es viel wichtiger wäre, Du würdest Dich mit meiner
Kritik an sich auseinandersetzen und einmal überprüfen, ob der Autor
wirklich weiß, wovon er schwafelt.
> Hier schon wieder:
>
> > … in der Tat nicht einmal die Argumentationsebene gefunden hast?
>
> Auch durch permanente Wiederholung wird dein Diskussionsstil
> (Diffamierung) nicht besser.
Aber lies doch einmal Deine Kritik an meiner Argumentation! Du
weichst aus, Du bist nicht bereit, den Tatsachen ins Auge zu sehen.
Es hilft Dir doch nichts, wenn ich Dich lobe, dass Du auch eine
Meinung geäußert hast. Was jammerst Du über Kritik, anstatt die
Kritik ernst zu nehmen?
Wenn Du willst, können wir dieses Beispiel ein paar Leuten zum
Begutachten vorlegen. Ich meine meine Argumentation, auf die Du so
geantwortet hattest, dass ich Dir auf den Kopf zusagte, Du hättest
die Argumentationsebene verfehlt.
> > Du musst meine Beiträge nicht lesen. Ich bin überzeugt, dass Du weder
> > von Deiner Vorbildung noch von Deinem intellektuellen Engagement her
> > begriffen hast, worum sich die Diskussion wirklich drehte.
>
> Und hier noch mal. ;-) > Was weißt du schon über meine Bildung?
Nicht viel. Aber Du kennst die Polis in Athen zu wenig, um mitreden
zu können. Das ist in diesem Punkt entscheidend. Dass Du Dich auf
anderen Gebieten sicher 1000mal besser als ich auskennst, tut hier
nichts zur Sache.
> Du hast ja noch nicht mal verstanden, worauf meine Kritik an deinen
> Beiträgen abzielt.
Doch, das hast Du ja gerade wiederholt. Aber ich teile Deine
Einschätzung nicht. Ich bin der Meinung, dass man Unsinn als solchen
beim Namen nennen soll. Das passt Dir offenbar nicht. Dein Pech. Aber
wie gesagt: Du musst meine Beiträge ja gar nicht lesen.
> > Es besteht überhaupt kein Grund, Dich einzumischen.
>
> Das überlaß mal mir, wo und wann ich mich in einer öffentlichen
> Diskussion einmische. Für mich besteht sehr wohl ein Grund, und den
> habe ich nun schon dreimal erläutert.
Gerne. Aber es sollte konstruktiv sein. Ich sehe aber keinen einzigen
Gedanken von Dir, der uns irgendwie weiterbrächte. Siehst Du einen?
> > Deine sogenannten
> > Beispiele sind nichts wert, weil Du außer Zitaten nichts eingebracht
> > hast.
>
> Du hast Beispiele für deine Warmluft verlangt. Die brachte ich.
> Dann hast du wohl selbst nicht kapiert, was an Sätzen wie:
>
> “Etwas zu fordern, was man nicht konkret umsetzen kann, ist sinnlos.”
> heißluftig ist.
Das verstehe ich tatsächlich nicht, weil das gerade ein zentraler
Kritikpunkt an der Haltung des Autors war. Jetzt dämmert mir aber
ganz langsam, dass Du die Verbindung zum Artikel nicht herstellen
kannst. Beruht Deine Kritik vielleicht auf einem fundamentalen
Missverständnis?
Also gut: Dass Du meine Sätze als Warmluft empfindest, wissen wir.
Deswegen bringt das Zitieren nichts, solange Du nicht erklärst, warum
das nur Warmluft sein soll. Ist das so schwer nachzuvollziehen?
Ich sag auch nicht nur, dass der Artikel Mist ist. Sondern ich
benenne konkrete Merkmale und weise auf Missverständnisse und Fehler
hin, damit jemand meine Meinung nachvollziehen kann. Lies doch einmal
meine Repliken auf Deine Kritik! Dann wirst Du feststellen, dass ich
meistens eine konkrete Antwort gebe.
> Dann habe ich dir erklärt, was an deinem “Fondsmanager”-Beispiel
> argumentativ schwach (also warmluftig) ist. Wieder hast du dazu nix
> gesagt.
Wirklich? Da erinnere mich anders. Vielleicht ist Dir meine Antwort
entgangen.
> > Lies lieber ein gescheites Buch und trag danach etwas Konstruktives
> > bei!
>
> Dito! Jetzt haben wirs doch. Trag doch selbst mal was bei, außer den
> anderen deren Argumente mit Hinweis auf irgendwelche Bücher oder
> Autoren niederzumachen.
Ich hab einige konkrete Beispiele geliefert, ich hab meine Kritik
präzisiert und bin Dir in Deine Argumentationsnische gefolgt. Von Dir
kommt aber immer nur “Das ist warme Luft” etc.. Glaubst Du nicht,
dass Du am wenigstens berechtigt bist, mehr von mir zu fordern?
Ich finde Deinen Satz, der mit “niederzumachen” endet, wirklich
lustig. Überleg doch mal einen Augenblick: Niemand kann anderen das
Lesen oder sich anderweitig Bilden ersparen. Geh also einmal mit
gutem Beispiel voran und lies etwas Gescheites - jedenfalls etwas
Gescheiteres als meine Beiträge! Dann ist uns allen gedient, und Dir
am meisten.
> > Doch, ich weiß sehr wohl, was er mit “Mad-Max-Szenarium” gemeint hat,
> > aber ich wehre mich dagegen, ein derartig diffuses Schlagwort zu
> > benutzen, das nicht als Grundlage für einen sachlichen
> > Meinungsaustausch dienen kann.
>
> Lieber kommt dann sowas:
>
> “Selbst wenn man solche Tendenzen auf die Evolution abschieben möchte,
> so zeigt doch die Lernfähigkeit des Menschen, dass diese Tendenzen
> keine Rolle spielen. Die Erziehung ist in diesem Fall alles. Man muss
> also die von mir diagnostizierten Ausreden mit einer guten
> Organisation und einer guten Erziehung kontern.”
>
> Du willst allen Ernstes argumentieren, eine “gute Erziehung” hätte
> den Aufstieg Hitlers und der Nazis sicher verhindern können?
Wieso lässt Du jetzt schon wieder die Hälfte weg?
> Lies doch selbst mal ein gutes Buch zu diesem Thema, z.B. H.v.
> Ditfurths “Innenansichten eines Artgenossen”. Dort ist anschaulich
> erklärt, wie derartige Prozesse ablaufen konnten.
>
> Wenn du soweit bist, melde dich mal. (Zitat)
Du bringst es offenbar nicht auf die Reihe!
Ich hab Dir kein bestimmtes Buch vorgeschrieben, weil ich doch gar
nicht abschätzen kann, was Du nötig hast. Wenn ich die Substanz
Deiner Beiträge rekapituliere, muss ich allerdings zugeben, dass es
wahrscheinlich jedes Buch täte außer des von Dir empfohlenen, das Du
wahrscheinlich schon kennst. Aber dies nur so am Rande.
Viel wichtiger wäre, warum Du meinst, dass gerade dieses Buch für
mich geeignet sei. Von Ditfurth Hoimar ist ein bekannter Autor und
Fernsehmoderator, der mit seiner naturwissenschaftlichen Bildung (?)
sicher einen Versuch wert ist. Es ist aber schwierig für mich, mir
ein Urteil zu bilden. Unter http://www.hanjoheyer.de/W7.html fand
ich: (siehe Fortsetzung!)

Add a Comment:

You must be logged in to post a comment.