Was dran … ein Ansatz … - Glück und Geld? - Juli 7, 2008 -
geldZum Beispiel, es überhaupt zu finanzieren? - Bei jedem
> > Grundeinkommen, daß über Hartz4 liegen würde, ist die nämlich bisher
> > nicht darstellbar.
>
> Meiner Ansicht nach müßte das BGE gar nicht mal so deutlich über
> Hartz IV liegen.
Sagen wie mal: Überhaupt nicht drüber.
> Ein zentraler Punkt wäre, daß es den Druck vom Amt
> nicht mehr gäbe, und daß nicht auf “Bedarfsgemeinschaften” geschielt
> würde, um Kürzungen zu rechtfertigen. Wenn nun also z.B. 5-6 Leute,
> die außer dem BGE nur sporadische Einkünfte hätten, eine WG gründen
> würden, eine gemeinsame Kasse für Lebensmittel und Gebrauchsgüter
> aufmachen und ansonsten noch sehen würden, was man durch gemeinsame
> Betätigung ohne oder mit wenig Geld organisieren kann, dann wären sie
> schon deutlich besser dran als mit Hartz IV in winzigen
> Singlewohnungen.
>
> Der fehlende Konformitätsdruck und die Abwesenheit von
> Bewerbungszwang wäre IMHO der entscheidende Unterschied zu Hartz IV.
> Speziell der Punkt mit der Kürzung bei Vorhandensein einer
> Bedarfsgemeinschaft verhindert eine Solidarisierung von unten, welche
> bei einem BGE hingegen problemlos machbar wäre.
Mit so einem Modell - “Grundeinkommen in Höhe von Hartz4″ - könnte
ich leben, sowas wäre noch finanzierbar, und es würde nicht nur allen
Beteiligten, sondern auch der Gesellschaft viel Theater ersparen.
Leider dürften die politischen Widerstände groß sein, denn ein
gewisser Teil der Beteiligten, nämlich die ganzen ARGE-Beamten
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