Wunsch Geld

geld sparen….. - Teile und Herrsche

geldTUNG, WIRD POLEMISCH….
Geld sparen lässt sich wahrscheinlich an vielen Stellen, nicht nur im
sozialen Bereich.
Doch lassen wir unser Augenmerk mal im selbigen…
Wer wird für den Scheiß zur Verantwortung gezogen, dass das
Arbeitsamt jetzt Bundesargentur für Arbeit heißt? Diese
Neueinkleidung hat ca. 30 Millionen gekostet.
Die neue IT der Agentur hat auch sehr viel Geld gekostet, ob das
notwendig war, dass wird nicht diskutiert.
Dann gibt’s Fallmanager und Vermittler. ich habe deswegen 2
Sachbearbeiterinnen, sehr sparsam. Früher wurde Arbeitslosengeld für
ein Jahr bewilligt, jetzt für ein halbes, das bedeutet für die SBs
doppelte Arbeit.
Die Eingliederungsvereinbarungen sehen aus wie vom Hausmeister
gemacht, meine Anwältin hat sich gekringelt. Gut, die Juristen haben
sie sich bei der Schaffung dieses tollen Vertragswerkes wohl gespart.
Dann gibt’s die Geschichte mit den Erntehelfern. Sehr viele kommen
saisonal aus dem Ausland. Damit sich das ändert, haben sich
Regierung, Bauernverbände und die Bundesagentur darauf geeinigt, in
diesem Jahr nur noch 80% bis 90% der ausländische ErntehelferInnen zu
genemigen. Damit sich das Spiel auch für einen Arbeitslosen lohnt,
gibt’s pro Arbeitstag mit mehr als 6 Arbeitsstunden 10Euro extra,
macht ca. 24 Millionen Euro.
Rassismus auf Steuerzahlerkosten.
Der soziale Bereich ist seit Jahren massiven Kürzungen unterworfen,
sei es Jugendarbeit, Bildung usw.
Aktuell ist eine Freundin auf der Suche nach einer Anerkennungsstelle
für Sozialpädagogen: Sehr oft hörte sie in den letzten Tagen: Wir
würden Dich gerne Einstellen, aber wir haben kein Geld.
Die Agentur könnte helfen: Zahlt der Frau ihr ALG II und lasst sie
Ihre Ausbildung beenden, in Allimentierung von Betrieben sind die
schließlich geübt, siehe Erntehelfer.
Und so weiter und so fort.
Vor einigen Wochen hat sich ein Rüstungsbetrieb auf Kosten des
israelischen und deutschen Steuerzahlers bereichern dürfen. Die
Iraelis zahlen 700 Milionen

Das Geld des Staats - Teile und Herrsche

geldst eigentlich mal ein Artikel bei Telepolis, der auch mal
thematisiert, dass das Geld des Staats auch nicht vom Himmel fällt?
Dass Zinszahlungen einen immer größeren Anteil an den öffentlichen
Haushalten haben? Ebenso die Ausgaben für soziales? Wo sind die
Artikel, die mal thematisieren, dass die unglaubliche Verschuldung,
die den heutigen jungen Menschen durch den Staat auferlegt wird, die
wohl größte “soziale Ungerechtigkeit” darstellt, die es gibt? Dass
das Geld für Bildung, Forschung, Infrastruktur etc., also
Investitionen für die Zukunft, dadurch immer weniger wird.
Ein Staat kann langfristig nur das ausgeben, was er auch einnimmt.
Die Möglichkeit der künstlichen Inflation oder einer Abwertung der
Währung haben wir nicht mehr und das ist eigentlich auch gut so.
Damit er etwas einnimmt, muss es Anreize geben, dass die Menschen
etwas schaffen, also ein Sozialprodukt erwirtschaften. Nur dann kann
überhaupt etwas verteilt werden. Daher kann man die Abgabenbelastung
auch nicht bis ins Unendliche steigern, weil irgendwann die Freizeit
mehr wert ist als eine Einkommensverbesserung. Und wenn dieser Punkt
erstmal erreicht ist und Deutschland steht wohl kurz davor, dann geht
die Abwärtsspirale erst richtig los. Der Letzte macht das Licht aus.
Dass die Steuerpolitik eine Riesenbaustelle ist, ist klar. Jegliche
Versuche, das mal zu entzerren, werden zerredet. Einfach traurig und
frustrierend.
Die Politik war bisher so, dass verteilt wurde und man gehofft hat,
das “wird sich schon irgendwie, irgendwann hinschütteln” - nach mir
die Sintflut. Wenn die negativen Folgen eintreffen, sitz ich eh nicht
mehr auf dem Posten. Soll sich doch mein Nachfolger damit
rumschlagen.
Ich verstehe die Aussage dieses Artikels und vieler anderer seiner
Art nicht ganz. Es wird kritisiert aber nie wird auch nur der Hauch
eines Vorschlags oder eines Wegs unterbreitet wie denn der Staat
stattdessen handeln solle. Eigentlich enthalten diese Artikel die
subtile Botschaft “Weiter so wie früher, mehr Geld ausgeben, mehr
Schulden machen.” Diese Politik hat uns dahin gebracht, wo wir jetzt
sind.

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

geld.
> > NT stammt auch eher von VMS ab; die VMS-Entwicklermannschaft
> > wurde seinerzeit von M$ abgeworben um NT zu entwickeln.
> > Aber auch ist ein Stück weit Spekulation, die Sourcen von
> > NT sind nämlich nicht offen.
> Ich finde wenn man sich den NT Kernel mal anschaut, ist der
> garnicht übel.
Wie schaust Du ihn Dir an? Disassemblieren?
> Was macht ein Linux besser ? Nix! und das ist verwunderlich.
Nun, es hat keine fest eingebrannten Desktopfunktionen, ein
generisches TCP/IP, es unterstuetzt eine Vielzahl von Datei-
systemen (darunter NTFS), kann konkurrierende Userkontexte
dynamisch wechseln, Treibermodule im Betrieb dynamisch laden
und entladen, um mal ein paar Kleinigkeiten zu erwaehnen.
> Wenn jemand für Linux zahlen müsste wie für NT, wer würde Linux
> kaufen?
Es gibt viele, die NT nicht geschenkt wollen.
a^2

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

und-das-Pagerank-Update.html”>geld> Wie schaust Du ihn Dir an? Disassemblieren?
>
> Eine Möglichkeit.
Gibts eine andere ?
Keine effektive.
> Tolles Statement!? Soll ich jetzt sagen totaler Blödsinn ?
Ja, bitte. Dann könnt ihr euch wieder 10x im Kreis drehen.
> -Welche Desktopfunktionen hat der NT Kernel denn ‘eingebrannt’ ?
Vermutlich keine.
> -TCP/IP ? Was ist daran schlecht bei NT ? NIX ! Höchstens sicherer.
Sicherer ?
Danke, aber Bugtraq ist voll mit interessanten TCP/IP Vulnerabilities
verschiedener Windows-Derivate, inkl. NT.
> -NT kann auch jedes Filesystem bedienen, wo ist da der Unterschied
> zu Linux ?
Jedes ?
Zeig mir JFS, ReiserFS, extfs2 und extfs3, Minix und alle anderen, wie
sie unter NT laufen.
Vom USB Filesystem oder einem /proc ganz zu schweigen.
> -Treibermodule ? Auch Windows kann das ohne Neustart. Kommt halt
> auf die Situation drauf an.
Reden wir jetzt von Windows oder speziell von NT/2000 ?
In ersterem Fall siehts eher mau und mager aus.
Allein schon um den Router zu wechseln ist ein Neustart fällig.
Das war bei NT dann wenigstens erträglich.
> > > Wenn jemand für Linux zahlen müsste wie für NT, wer würde Linux
> > > kaufen?
Ich habs gekauft. 2x. Zu einem fairen Preis.
Und upgedatet habe ich es selbst.
Kann man Windows selbst so updaten, daß es auf einem aktuellen Stand
ist, ohne sich ein neues kaufen zu müssen ?
Schluß mit der Kreisdreherei.
Oliver

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

geld> -TCP/IP ? Was ist daran schlecht bei NT ? NIX ! Höchstens
> sicherer.
> Sicherer ?
> Danke, aber Bugtraq ist voll mit interessanten TCP/IP
> Vulnerabilities
> verschiedener Windows-Derivate, inkl. NT.
Ich kennen keine TCP/IP das keine Fehler hätte.
> Jedes ?
> Zeig mir JFS, ReiserFS, extfs2 und extfs3, Minix und alle anderen,
> wie
> sie unter NT laufen.
> Vom USB Filesystem oder einem /proc ganz zu schweigen.
Sofern jemand diese Entwickelt können die natürlich eingebunden werden.
Habe eine Eigenentwicklung für Fat32 gesehen.
> > -Treibermodule ? Auch Windows kann das ohne Neustart. Kommt halt
> > auf die Situation drauf an.
>
> Reden wir jetzt von Windows oder speziell von NT/2000 ?
Immer von dem neuesten NT das Verfügbar ist, genauso wie bei Linux.
Auch wenns XP heisst, isses immer noch NT.
> > > > Wenn jemand für Linux zahlen müsste wie für NT, wer würde
> Linux
> > > > kaufen?
>
> Ich habs gekauft. href=”http://dbl.lishost.org/blog/2007/11/21/libraries-need-to-deliver-the-wow-factor/#comment-9370″>2x. Zu einem fairen Preis.
Okay ich habs auch schon gekauft.
> Und upgedatet habe ich es selbst.
> Kann man Windows selbst so updaten, daß es auf einem aktuellen
> Stand
> ist, ohne sich ein neues kaufen zu müssen ?
Windows kann man begrenzt updaten. Kommt auf Microsoft an.
Ist halt nicht komplett kostenlos.

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

geldZunächst sollte man sagen, dass die vielen Pannen, die man bei
> einen
> Windows NT/2000 im echten Betrieb sieht, daran liegt, dass sie
> wesentlich unprofessioneller verwaltet und gewartet werden, als ein
> UNIX/Linux-System. Microsoft tut auch stets sein bestes, damit
> Windows
> als ein Betriebssystem erscheint, das von einem 10-jährigen Kind
> verwaltet werden kann (bisschen überspitzt ausgedrückt). Dagegen
> schreibt z. B. Sun in sein Solaris-Administrationshandbuch, dass
> man
> möglichst ein College-Ausbildung in Information (computer science)
> haben soll.
Interessante Theorie und zum Teil wohl auch wahr. Nur: ich habe schon
einige SEHR unprofesionell gebaute und betriebene UNIX Systeme gesehen.
Fakt ist: es ist lange nicht nur das eingesetzte OS das die Qualität
einer IT Installation bestimmt, die Leute die eine Installation
ausführen und danach ein System betreiben haben einen viel grösseren
Einfluss.
Ein wenig problematisch finde ich die Gleichsetzung von NT und 2000. Es
ist nähmlich so: W2K MUSS professionell aufgesetzt werden, sonst sind
die Ziele nicht zu erreichen. Dies kann man auch verschiedenen Aussagen
frustrierter Möchtegerns auf heise online, die W2K wie NT 4.0 behandeln
entnehmen. W2K setzt eine recht intensive Ausbildung voraus, hat man
die Sache aber einmal kapiert kommt man sehr schnell und zuverlässig zu
guten Erbenissen.
> Ich denke, dass der gewichtigste Grund für ein überlegene
> Sicherheit
> von Linux ist, dass bei Linux die Leute nicht erst reagiert, wenn
> ein
> Sicherheitsloch ausgenutzt wird, sondern wenn sie entdeckt werden.
Worin liegt die “überlegene” Sicherheit von LINUX? In der fehlenden
L2TP Unterstützung? In der Abwesenheit von Kerberos? Im Mangel einer
SICHEREN dynamischen DNS? Oder anders gefragt: welche Sicherheit meinst
Du?
> Die
> Tatsache, dass die Sicherheitslöcher von jedermann entdeckt werden
> kann
> (was übrigens Microsoft als Argument für die Unsicherheit von Linux
> heranzieht), macht es ein Programmierer von Virus oder
> Ausspäh-Software
> schwer, ein zeitliche Startvorteil beim Ausnutzung dieser
> Sicherheitslöcher zu haben.
Es sei denn, derjenige der ein Loch entdeckt (oder sogar arglistig
einbaut) ist KEIN guter Mensch.
>
> Die amerikanische NSA, z. B., setzt höchst wahrscheinlich für
> künftige
> hochsensible Bereiche auch ihre eigene SELinux
> (http://www.nsa.gov/selinux/) zusammen mit spezielle VMware-Version
> ein
> (höchst wahrscheinlich des wegen, weil NSA offiziell wegen
> operationelle Sicherheit ihrer Computersysteme keine Aussage über
> interne Strukturen macht). Sie haben übrigens bewusst gegen Windows
> 2000 - wegen Sicherheitsbedenken - entschieden (worauf man ja auch
> virtualisierten Betriebsysteme hätte laufen können).
Die NSA hat gar nichts gegen W2K. Im Gegenteil: wenn man es gemäss
deren Richtlinien konfiguriert wird es sogar sehr sicher.

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

href=”http://www.geld-kredit.biz/blog/kredit/kreditantrag/”>geld> -NT kann auch jedes Filesystem bedienen, wo ist da der
>>> Unterschied zu Linux ?
>> Ach ja? Wo unterstuetzt es ufs oder ext2? Ein Standardlinux hat
>> out of the box Unterstuetzung fuer 12-15 verschiedene Datei-
>> systeme zur Verfuegung, darunter alle MS-Dateisysteme.
> Linux ist doch bekantlich nur der Kernel, oder ?
Ja, genauer gesagt die Kernelquellen, und da ist eben im Tarball die
Unterstützung für mehr als ein Dutzend Filesysteme enthalten. Die
Aussage ist also völlig korrekt.
Da die Filesysteme als Kernelmodule eingebunden werden, wenn sie nicht
ohnehin in den Kernel einkompiliert wurden, ist eine Unterscheidung
hier auch nicht sinnvoll.
> Nun, der NT-Kernel unterstützt seit “ewigen” Zeiten Installable
> File Systems - wenn jemand einen IFS-Treiber für ufs oder ext2
> schreibt, so lässt sich der auch einhängen.
Die Rede war aber IMHO nicht davon, was theoretisch möglich wäre,
sondern was tatsächlich geht.
(Ja, NTFS5-Unterstützung ist unter Linux zum Beispiel *nicht*
ausgereift, so sagt es zumindest die Kernel-Doku.)
Ciao,
doki

Re: SuS?? - SuSE: Neues Geld und Entlassungen

:
> Ist zwar irgendwie Mode sich mit Nischenprodukten als Held zu
> preisen,
> aber der der auch andere Systeme wirklich kennt kann eigentlich an
> Linux nix finden, ausser man ist DOS Fanatiker oder so.
>
> Systeme wie Windows NT, Novell Netware, OS/2 Aurora um nur mal 3
> nicht
> absolute GrossrechnerOS zu nennen sind vom wesentlichen und auch
> auf
> Serverseite und auch Verzeichnisdiensten Linux um Jahre voraus.
Ach so, wer Linux benutzt ist DOS-Fanatiker und wer Netware benutzt
nicht? Hast du schon mal einen Netware-Server mit GUI gesehen? Ich noch
nicht, was auch kein Wunder ist weil es sowas auf einem Netware-Server
nicht gibt. Hast du überhaupt schon mal was mit Netware zu tun gehabt?
Überhaupt sollte es auf einem Server allgemein weder eine GUI geben,
noch sollte _irgendjemand_ an einem Server irgendwelche alltäglichen
Arbeiten machen.
Wir setzen bei uns in der Firma Novell ein, sind auch von Novell
zertifiziert um Seminare für Netware usw. abzuhalten (genauso wie von
M$, Cisco, …). Ich bin zwar noch in der Ausbildung, ein wenig habe
ich aber doch schon mitbekommen.
Allerdings ist die NDS von Novell spitze, da gebe ich dir Recht, auch
wenn ich nicht glaube dass du auch nur im entferntesten weißt wovon du
sprichst. M$ hat es ja erst mit dem Active Directory von W2K geschafft
etwas vergleichbares auf die Reihe zu bekommen.
Ursus

Gute und Schlechte … - Glück und Geld?

geldWenn man keine Ahnung hat … es gibt längst Management-Ansätze und
> > Bewertungen, die genau dies leisten sollen, z.B. “Balanced
> > Scorecards”.
> >
> > Haltet ihr Kapitalisten/Manager eigentlich für blöd? Oder für bloße
> > stupide Geldzähler- und Abzocker? Mir scheint, euer grob
> > holzschnittartiges Bild von “der Wirtschaft” scheint stark
> > realitätsfern.
> >
> > Gruss,
> > TecDoc
>
> Tut mir Leid für Dich. Aber so wie ich das in verschiedenen
> Unternehmen erlebt habe, ist die Situation noch absurder. Von
> Sprüchen wie “Reisende soll man nicht aufhalten”, als Argument um
> sich nicht mit den Gründen einer Kündigung eines sehr guten
> Mitarbeiters auseinandersetzen zu müssen bis hin zur Entlassung bei
> der Allianz, spricht die Realität einfach gegen Dich.
In diesen Unternehmen vielleicht. Aber sonst keineswegs. Mich
erstaunt nur, welche Perfektionsansprüche man an Manager und
Unternehmen stellt. Da gibt es genau so Gute und Schlechte, wie bei
jeder anderen Menschengruppe auch, da wird Mist gebaut, schlecht
gearbeitet - die sind auf ihrer Ebene (kaum) besser als jeder normale
Mitarbeiter - ganz einfach, weil das auch nur Menschen sind.
Und genau dafür gibts den Wettbewerb - Firmen, in denen hier zu viel
Mist gebaut wird, in dem das Management einfach schlecht ist, werden
auf Dauer genau so vom Markt verschwinden, als wenn einfach nur
schlechte Mitarbeiter schlechte Produkte herstellen.
> Und das es die Erbsenzähler in den Unternehmen nicht leicht haben,
> technische oder soziale Potenziale in Zahlen zu fassen, wirst Du
> sicher nicht abstreiten wollen. Weil es sich letzlich um Optionen auf
> die Zukunft handelt, die erst noch in Produkte oder Geschäftsmodelle
> umsetzen werden müssen.
“Nicht leicht haben”? Das kann schon sein, aber “leicht” und einfach
kann ja jeder … das unterscheidet halt die guten Unternehmen von
den Besseren.
Gruss,
TecDoc

Re: Und wo hin fliest das Geld? - Einnahmerekord bei der Lkw-Maut

geld> > Wer füllt sich dieses mal die Taschen damit?
>
> Aus wikipedia:
>
> Die Mauteinnahmen 2005 wurden für folgende Positionen verwendet:
>

> * 1.125 Mio. Euro für Straßenbau und Unterhalt
> * 840 Mio. Euro für das Schienennetz
> * 615 Mio. Euro als Steuereinnahmen und für Sonstiges
> * 600 Mio. Euro für Unterhalt und Betrieb des Maut-Systems
> * 280 Mio. Euro für Wasserwege
>
> Irgendwie traurig, dass gerade einmal ein Drittel der Einnahmen für
> Straßen verwendet wird. Wenn man die Einnahmen hernimmt um Schäden zu
> beheben, die LKWs verursachen - nachvollziehbar. Aber so?
Au ja. Betonieren wir doch ein paar weitere Quadratkilometer der
Bundesrepublik zu.
Und machen das Zugfahren teurer.
Und verlegen noch mehr Verkehr von den Wasserwegen auf die Strasse.
Das muss Sinn machen.