Ja, na und? - Glück und Geld?
den-dax-gekommen/”> href=”http://www.te-laak.net/allgemeines/zahnarztbesuch-bruecken-kronen-implantate-und-wie-man-geld-sparen-kann/”>gelds einer anderen Untersuchung, es ging um Lottogewinner ( >
> 1.000.000
den-dax-gekommen/”> href=”http://www.te-laak.net/allgemeines/zahnarztbesuch-bruecken-kronen-implantate-und-wie-man-geld-sparen-kann/”>gelds einer anderen Untersuchung, es ging um Lottogewinner ( >
> 1.000.000
geldenn man keine Ahnung hat … es gibt längst Management-Ansätze und
> Bewertungen, die genau dies leisten sollen, z.B. “Balanced
> Scorecards”.
>
> Haltet ihr Kapitalisten/Manager eigentlich für blöd? Oder für bloße
> stupide Geldzähler- und Abzocker? Mir scheint, euer grob
> holzschnittartiges Bild von “der Wirtschaft” scheint stark
> realitätsfern.
>
> Gruss,
> TecDoc
Tut mir Leid für Dich. Aber so wie ich das in verschiedenen
Unternehmen erlebt habe, ist die Situation noch absurder. Von
Sprüchen wie “Reisende soll man nicht aufhalten”, als Argument um
sich nicht mit den Gründen einer Kündigung eines sehr guten
Mitarbeiters auseinandersetzen zu müssen bis hin zur Entlassung bei
der Allianz, spricht die Realität einfach gegen Dich.
Das Manager/Kapitalisten blöd sind, hat niemand behauptet. Sie müssen
sich auch den Gesetzen des Marktes und den jeweiligen
Machtverhältnissen unterordnen.
Und das es die Erbsenzähler in den Unternehmen nicht leicht haben,
technische oder soziale Potenziale in Zahlen zu fassen, wirst Du
sicher nicht abstreiten wollen. Weil es sich letzlich um Optionen auf
die Zukunft handelt, die erst noch in Produkte oder Geschäftsmodelle
umsetzen werden müssen.
geldarum sollte auch ein einzelner im grösseren Stil Einfluss auf die
> Gesellschaft nehmen? Weisst du, was andere (viele andere) glücklich
> macht, und willst du sie mit Projekten auf deinen Kurs bringen?
Eben. Für viele Projekte braucht es nicht viel. Allerdings wäre ein
Grundeinkommen eine große Hilfe um Dein Projekt aufzubauen. Und am
besten wäre es, wenn man andere mit ins Boot holen würde. Zum einen
wirkt so etwas immer als Regulativ für eigene “Höhenflüge” die auch
schon mal in einer Sackgasse enden können. Zum anderen kann man die
Arbeit aufteilen. Partnernschaften können aber auch ein Klotz am Bein
sein. Aber letztlich führt kein Weg daran vorbei, wir müssen alle mit
anderen Menschen kooperieren.
> Derzeit gibt es einige, die das Geld und die abkürzung zu den
> Massenmedien nehmen können, um ihre kranke Ideen zu propagieren. So
> sehr ich von meiner eigenen Genialität überzeugt bin, so sehr
> verabscheue ich den Gedanken, fur gesellschaftliche Projekte meine
> Meinung durch Kapital durchsetzen zu wollen.
Eben. Wir sind auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Und meine
“genialen” Ziele oder Lösungen, können für andere Menschen in anderen
Lebensumständen eine Karastrophe bedeuten. Also Allmacht ist Mist.
> Hast du den Artikel gelesen? Hast du Situationen erlebt, in denen du
> am Minimum deiner finanziellen M
geldch versuchs mal frei:
> Die Armen beschweren sich, wie immer,
> aber das ist nur Geschwätz von Faulen,
alternativer Vorschlag:
aber das ist nur nutzloses/leeres Geschwaetz.
> unser System belohnt jeden,
> zumindest jeden, der … hm … von Bedeutung ist?
zumindest die, auf die es ankommt?
> Meint er das nun, weil er die Meinung vertritt
Der erste, ja.
> oder um den Zustand zu
> kritisieren?
Der zweite, ganz sicher.
Es ist ja auch wirklich etwas dran, bedingt halt nur, sich mit den
Regeln des Systems einverstanden zu erklaeren und sie nicht zu
hinterfragen. Wenn man kein Problem damit hat, dass Konzerne, deren
Aktien grade abheben, irgendwelche Drittweltstaaten zur Sau machen,
Menschen und vor allem Kinder ausbeuten, nur um den SHV nach oben zu
treiben, dann kann man das Spiel mitspielen und wird auch ‘belohnt’.
Jeder kann das. Man muss nur seine moralischen Skrupel ueberwinden.
Nicht jeder schafft das. Bezogen auf ‘ehrliche Arbeit’, also was man
im klassischen Sinne darunter versteht, trifft der Spruch aber auch
schon lange nicht mehr zu. Zuviele ‘Mittelstaendler’ rackern sich ab
und kommen doch auf keinen gruenen Zweig, vom einfachen Lohnsklaven
mal ganz zu schweigen,
geld Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Mechanismen verstehe, wie deiner
> > Meinung nach Preise zustande kommen. Glaubst du, die heute
> > existierenden Preise wären deswegen so “niedrig”, damit auch die
> > untersten sozialen Schichten sich noch konsumieren können (was sie ja
> > zunehmend auch nicht mehr können), bzw. denkst du wirklich, dass die
> > Preise darauf Rücksicht nehmen? Sind die Preise wohl gar niedriger
> > geworden, als die Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau
> > zusammengestrichen wurde?
>
> Du kannst als Preis das fordern, was von den Leuten bezahlt werden
> kann. Das ist mit Grundeinkommen mehr.
Klar, aber nur wenn Du von einem statischen Wirtsschaftssystem
ausgehst.
Wie würden sich denn im Falle einer Grundsicherung die Löhne und die
Lohnnebenkosten entwickeln.
Nein wir kommen mit dieser Diskussion nur auf den Hund. Solange nicht
klar ist, was mit einem Grundeinkommen erreicht werden soll, ist es
nicht möglich ein brauchbares Modell zu entwickeln und schon gar
nicht zu spekulieren wie sich die Preise auswirken würde.
geld > “Ziele”? - Die Höhe des Grundeinkommens ist letzlich die alles
> > > entscheidende Größe.
> >
> > Eindimensionale lineare Sichtweisen führen nur bei trivialen
> > Problemen zu einer befriedigenden Lösung.
>
> Das hat nichts mit *Sichtweisen” zu tun, sondern mit der
> Konszentration aufs wesentliche. Und das ist z.B. die
> Finanzierungsmöglichkeit, die ja nun direkt von der Höhe abhängt.
Nein, das stimmt einfach nicht. Du kriegst bestenfalls eine grobe
Abschätzung. Ähnlich wie bei der, von Dir zu Recht kritisierten,
willkürlichen Festlegung
der Grenze für Armut an einem Prozentsatz des
Median-Äquivalenzeinkommens.
Und Nebenbedignungen kann man auch als Untermodele definieren, die
dann in das Gesamtmodel einfließen. Sicherlich muss man dabei
aufpassen, nicht zu genau zu werden, weil die Genauigkeit der
Datenbasis und der Modelle auch begrenzt ist.
Sonst höht man irgendwann das Gras wachsen und kann damit auch noch
die Existenz von Einhörner beweisen.
> > Na so einfach mache ich es
> > dir nicht.
> >
> > Einige Fragen sind:
>
> Das sind nun meistens Fragen, die für das Grundeinkommen eigentlich
> längst beantwortet sind:
>
> > Soll es eine Bedürftigkeitsprüfung geben, wie bei Harz.
>
> Wo wäre denn dann eigentlich der grundsätzliche Unterschied zu
> heutigen Sozialleistungen?
> > Oder soll es
> > ein bedingungsloses Grundeinkommen sein. Also die Entkopplung von
> > Arbeit bzw, Wille zur Arbeit und der Auszahlung eines Grundeinkommen.
>
> Dies ist das Grundeinkommen, um daß es geht. Erklärt sich eigentlich
> fast schon aus dem Namen selbst.
Keineswegs. Es sind verschiedenste Modelle in der Diskussion. Und das
was Du als Grundeinkommen bezeichnest wird von anderen
“Bedingungsloses Grundeinkommen” genannte, Daneben gibt es nach
meinen Kenntnissen ein Model “Grundeinkommen” das sehr wohl ein
Grundeinkommen an weitere Bedingungen knüpft.
> > Wie sollen die Anreizmechanismen für gemeinnützige Arbeit,
> > persönliche Weiterentwicklung/weiterbildung oder Arbeit aussehen?
>
> Dies wäre eine Frage höchstens zusätzlich/unabhängig vom/zum
> Grundeinkommen.
Warum? Die Frage ist doch offen. Will man ein Anreitzsystem einbauen,
oder soll das über das normale Arbeitseinkommen erfolgen. Und damit
ist das Problem der ehrenamtlichen Tätigkeiten, Ausbildung. etc. noch
nicht berücksichtigt.
> > Sollen davon alle Sozialabgaben bezahlt werden? Thema Krankenkasse,
> > Pflegeversicherung, etc.
>
> Wovon sollen denn diese Sozialabgaben denn sonst bezahlt werden, wenn
> der Betreffende kein anderes Einkommen hat? Entweder ist es im
> Grundeinkommen drin, oder der Staat muss es halt so extra bezahlen.
> Einfach nicht relevant.
Naja, ist aber ein Punkt der in dem Model berücksichtigt werden muss.
> > Sollen Leistungen wie Bafög, Kindergeld, etc. auch darüber
> > abgewickelt werden?
>
> Wenn nicht, ginge auch noch der bürokratieabbauende Effekt verloren
Korrekt.
>
> > Soll es ein abgestuftes Grundeinkommen geben. Also quasi eine
> > negative Einkommensteuer mit eingerechneten Werbungskosten, für
> > berufs- oder sonst wie tätige Menschen?
>
> Was könnte dir der Name GRUNDeinkommen dazu sagen?
Noch einmal “das eine Konzept” für ein Grundeinkommen gibt es zur
Zeit nicht, wenn Du Dir die Diskussion anschaust. Und letztlich geht
es auch nicht darum was Du oder ich oder irgend eine Gruppe sich
wünscht. Sondern es muss dafür ein breite Zustimmung her. Sicher wird
das vermutlich auf eine minimal Lösung hinauslaufen. aber alles
andere ist nicht durchsetzungsfähig.
Und die Frage ob man etwa Werbungskosten einrechnet, um
arbeitsbedingte Aufwendungen wie Fahrtkosten,
Verpflegungsmehraufwand, Weiterbildung, etc.
abzudecken, ist eine sehr zentrale? Quasi ein Bonbon oder Anreiz,
eben nicht die Hände in den Schoß zu legen und dabei nicht bestraft
zu werden, weil man die Aufwendungen vom knappen Grundeinkommen
aufbringen muss.
Ich fürchte fast, eine offene Diskussion scheiter bereits an den
Begrifflichkeiten, wie unsere “Meinungsverschiedenheit” deutlich
zeigt.
> > Und welche Tätigkeiten sollen mittels Werbungskostenpauschale
> > zusätzlich begünstigt werden? Ehrenamt. lokale Politik, Ausbildung,
> > private Pflegeleistungen etc.
>
> Auch nur ein unabhängiges “Add-on” zum Grundeinkommen.
Kann man so machen.
> […]
>
> > Und das ist bei weitem nicht alles. Es geht um die Frage, was will
> > man damit wirklich erreichen, und wie müsste eine halbwegs gerechte
> > Grundabsicherung der Bürgern aussehen.
> > Und wenn diese Punkte geklärt sind, kann man sich an die Entwicklung
> > eines Models machen, um eine Abschätzung der Auswirkungen und der
> > Finanzierung durchzuführen.
>
> Diese Vorgehensweise ist Unsinn. Es hat überhaupt keine Sinn, hehre
> Ziele zu definieren, die von vorne herein nicht finanzierbar sind.
> Das ist Politik nach Art des Weihnachts-Wunschzettels.
Aber wenn die Ziele nicht klar sind, kannst Du ein beliebiges Model
durchrechnen und kriegst je nach ideologischer Weltanschauung auch
Deine Dir genehme Antwort.
Wenn es aber nicht gelingt, Dogmen und Ideologien bei diesem
Entscheidungsprozeß zu überwinden, sollten wir die Diskussion besser
nicht führen, weil das Ergebniss nur ein neuer Aufguss der Hartz
Gesetze oder schlimmeres sein wird.
Noch einmal, die Fragestellung heute lautet dich nicht wie kriegen
wir das hin. Sondern die Fragestellung ist, wollen wir das überhaupt
und was wollen wir damit bezwecken. Und wenn man eine Alternative zu
Hartz will, müssen im Zweifelsfall mehrer Iterationen durchlaufen
werden, bevor ein parktikables Model heraus kommt. Aber die Art und
Weise wie im Moment jeder quasi auf dem Bierdeckel “sein Model”
bastelt, halte ich für groß Fahrlässig und für populisitisch.
> > Und dann kann man auch über die Höhe des
> > Grundeinkommen und über mögliche Gegenfinanzierungen reden.
>
> Nochmal: Die Höhe des Grundeinkommens ist sowohl für seine Funktion,
> als auch für die Gegenfinanzierung der entscheidende Punkt.
Sagen wir, es ist “ein” entscheidener Punkt. Es hängt aber auch von
den anderen Zielen oder Rahmenbedingungen ab.
> > Nein so einfach ist das nicht, aber leider ist die Gruppe der
> > unverschuldet verarmten deutlich größer, als die der so gerne
> > angeführten “Sozialschmarotzer”.
>
> Und hier haben wir die nächste Mär: Das es entweder nur
> “Sozialschmarotzer” gibt, oder eben “unverschuldet Verarmte”.
> Dazwischen gibt es noch ein ganzes Spektrum derjenigen, die einen
> mehr oder wenigen großen Teil der Verantwortung für ihr Schicksal
> selbst tragen.
Klar ist es kein reine schwarz weiß Geschichte. Es werden aber gerne,
besonders ohne die genauen Hintergründe zu kennen, Menschen
verurteilt. Siehe den MS Fall in meinem Bekanntenkreis. Und da stehe
ich auf dem Standpunkt, man sollte den Menschen besser mit etwas mehr
wohlwollen begegnen. Häufig erscheinen einem die als
“Solzialschmaroter” beurteilen Menschen, dann in einem ganz anderen
Bild.
Und sicher kann man nicht der Gesellschaft die Verantwortung für das
eigene Fehlverhalten anlasten. Die Menschen sind immer noch für das
was sie tun selbst verantwortlich. Daran wird auch eine wie auch
immer geartete Grundsicherung nichts ändern. Im Gegenteil, eine wie
auch immer geartete Grundsicherung muss den Menschen die Möglichkeit
eröffnen, sich besser/wieder/stärker in die Gesellschaft zu
integrieren. Eine stumpfsinnige Fixierung nur auf Erwerbsarbeit halte
ich dabei nicht für zielführend.
> > Aber auch die haben ein Recht zu leben. Sollen wir diese Menschen
> > verhungern lassen?
>
> Nein. Und von Hartz4 kann man (schlecht) leben.
> > Oder wie es einer Freundin ergangen ist. Sie
> > konnte nicht arbeiten, und die Ärzte konnten nichts feststellen. 10
> > Jahren nach den ersten Symptomen war dann klar, es ist MS. Willst Du
> > diese Menschen ausgrenzen, nur weil irgend jemand eine Fehldiagnose
> > gestellt hat? Aber von der Frau geht auch keine Gefahr aus, weil sie
> > einfach nicht mehr die Kraft hat sich zu wehren.
>
> Solche Problem löst du aber weder mit mehr Hartz4 oder einem
> Grundeinkommen.
Nein, aber die Unterstellungen der Behörden und anderen, man wäre nur
Simulant und wolle es sich lediglich in der “sozialen Hägematte”
gemütlich machen, der kannst Du die Spitze nehmen. Das kann bei den
Betroffenen zu masiven Existenzängsten und psychischen Erkrankungen
führen. Das kann man entschärfen, wenn jedem klar ist, das auch diese
Menschen einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben haben. Zum
Glück funktionierten in diesem konkreten Fall die privaten sozialen
Netzwerke noch, sonst wäre das ganz böse ausgegangen, zumal auch noch
Kinder in dem Haushalt lebten.
Ich denke schon das ein Grundeinkommen in solchen Fällen zu einer
Entschärfung der Situation führt, weil der “Bewilligungsprozeß” stark
einfacht werden muss und weil das Grundeinkommen sich hoffentlich
besser an dem orientiert was man heute als notweniges Einkommen
ansieht um die Menschen nicht auszugrenzen. Darüber hinaus sollten
Behördenwillkür und die Erniedrigungen der Antragssteller abgestellt
werden. Letztlich ist das Ziel nicht irgendein finanzierbares Model
auf die Beine zu stellen, sondern die Situation der Betroffenen zu
verbessern und ihnen auch Perspektiven zu bieten, unabhängig von der
gerade aktuellen Nachfrage am Arbeitsmarkt. Zumindest sehe ich das
ganz Pauschal als meine favorisierten Ziele an und ohne mich jetzt
auf irgend ein Model zu beziehen.
> Gruss,
> TecDoc
Mit freundlichen Grüßen
jozi59
> > > Eben, darum müsen wir auch von der reinen Kostenbetrachtung weg
> >
> > Von der Kostenbetrachtung können und dürfen wir nie weg - wir können
> > höchstens die neuen Aspekte dabei betrachten, die du hier bringst.
>
> Ich sagte “reine” Kostenbetrachtung. Die anderen Leistungen werden
> zur Zeit aber schlicht verschwiegen. Und diese würden, wenn sie nicht
> auf freiwilliger Basis erbracht werden, Mehrkosten auf der Seite der
> Sozialversicherung oder der Staatsausgaben verursachen.
Nein. Sie würden zu einem Teil einfach gar nicht erbracht werden.
Dann wird eben schlechter/weniger betreut, mehr vernachlässigt, kein
Vereinssport betrieben, etc.. Unschön, je nach Ausmaß sogar häßlich,
aber durchaus real und in anderen Gesellschaften gängig.
> Also muss man
> sie doch irgendwie berücksichtigen.
Von daher ist die Berücksichtigung zwar nicht obsolet, aber relativ.
> > > und
> > > uns fragen, welche Leitungen erbringen diese Menschen für die
> > > Gesellschaft. Und da passiert, zumindest hier in meinem unmittelbaren
> > > Umfeld, mehr als sich in den nackten Zahlen und Kostenbetrachtungen
> > > ausdrückt. Das reicht über Nachbarschaftshilfe bis zur zeitweisen
> > > Betreuung von pflegebedürftigen Menschen oder Kindern, Ergänzungen
> > > zum Unterricht innerhalb der Schule, in Sportvereinen.
> > > Und das passiert unentgeldlich.
> >
> > Das mag in deinem persönlichen Umfeld so sein - man kann es jedoch
> > weder verallgemeinern, noch wird es bisher erfasst. Ob die Mehrheit
> > der Unterstützungsbedürftigen solche Leistungen bringt, oder auch nur
> > eine nennenswerte Minderheit, weiss man nicht.
> > Ausserdem: Die gegenseitigen Hilfen (”Nachbarschaftshilfe”) heben
> > sich gegenseitig auf, das ist kein Dienst für die Gesellschaft
> > allgemein.
>
> Aber jeder Dienst und jeder Leistung in und an der Gesellschaft hebt
> sich doch irgendwann auf. Das ist doch genau das Prinzip.
Aäehm, nein gerade nicht. Das ist NICHT das Prinzip der Solidarität.
->
> Ich helfe
> Dir in der Notlage, dafür hilfst Du, oder Deine Kinder, mir wenn ich
> mal in einer Notlage bin.
Das ist das Prinzip der Gegenseitigkeit, NICHT das der Solidarität,
das ist nicht das Gleiche: denn es gibt viele Mitglieder der
Gemeinschaft, die von vorneherein länger oder für immer
unterstützungsbedürftig sind, und dies niemals “ausgleichen” können!
Man denke nur an Schwerbehinderte oder Dauerarbeitslose.
> Das es in diesem System Menschen gibt die mehr einbringen und andere
> die mehr davon profitieren liegt doch auf der Hand. Aber das ist doch
> so gewollt und auch im Gesamtkontext nicht weiter tragisch.
Das kann sehr schnell “tragisch” werden - z.B. wenn diese
“Umverteilung” zu große Ausmaße annimmt, oder Ungleichgewichte
enstehen zwischen “Einzahlern” und “Beziehern”, oder vor allem dann,
wenn die Legitimität des Bezuges von Unterstützung in Frage gestellt
ist. (”Ich unterstütze Menschen in Not, keine faulen Säcke”)
> Ausserdem
> könnten wir das Solidarprinzip gleich komplett über Bord werfen. Aber
> dann würde keine Gesellschaftm mehr funktionieren.
Es geht nicht ums Solidarprinzip selbst. Sondern um Ausmaß und
Gestaltung desselben.
> > > Und was ändert das, wenn jemand teilweise für seinem Elend selbst
> > > verantwortlich ist?
> >
> > Selbstverständlich ändert dies etwas. ->
> >
> > > Er bleibt ein Mensch und Mitglied der Gesellschaft.
> >
> > Dieser Umstand ändert nichts an der berechtigten Frage, ob man diesen
> > Menschen die gleich hohe gesellschaftliche Unterstützung geben soll,
> > wie den Menschen, die ohne jedes eigene Verschulden in eine Notlage
> > gekommen sind.
>
> Also Du willst das Grundeinkommen weiter bescheiden, wenn eine
> selbstverschuldete Notlage vorliegt.
Das ist ein falscher Schluss von dir …
> Das musst Du mir aber genauer
> erklären, weil es nach “verhungern lassen” riecht.
… und dies eine idiotische Unterstellung. Auch du (oder deine
Eltern) haben noch zuviel DDR drinne.
> > Die Frage stellt sich schon deshalb, weil eine in jedem Fall gleiche
> > Unterstützung eine indirekte Belohnung, ein Anreiz für
> > unverantworliches Verhalten liegen würde (”ich kann Scheisse bauen
> > wie ich will, wenns schiefgeht, trägt mich die Gemeinschaft”).
> > Und ja, so etwas würde es geben - Menschen sind eben keine Engel.
>
> Und wieviel Aufwand würde das verursachen? Und wieviel Menschen würde
> dabei versehentlich mit über die Klinge springen?
Es “springt” keiner “über die Klinge” - es gibt das Lebensminimum für
alle, und mehr nicht.
> Also lieber 500
href=”http://blog.algosobre.com.br/emmawestlund/2008/05/04/i-dont-use-drugs-but/”>geld DocSnyder schrieb am 1. August 2002 11:54
> > > Melanchtor schrieb am 1. August 2002 11:52
> > >
> > > > Was kostet eigentlich eine Debian-Lizenz?
> > >
> > > Debian ist unbezahlbar.
> >
> > Wenn Debian Geld Kosten würde, gebe es wenigstens eine Hotline, die
> > ich anbrüllen könnte, wenn mich diese ganze
> > Konfigurationsdateienkotze den letzen Nerv kostet.
>
> Gibt’s doch, von diversen Dienstleistern. Alcove zum Bleistift.
Es gibt bisweilen lustige Zusammenhänge: Wenn die Flüge nach Mexiko
billiger werden, werden die Hotelpreise dort höher. Wenn die
Betreibsysteme billiger werden, werden die Beraterdienste teurer…
Jetzt verstehe ich auch warum IBM Linux und Java so fördert und
dennoch steigende Gewinne macht ![]()
geldas Geld gehört den Irakern und nicht den Yankees !
Das Geld gehörte Saddam Hussein und nicht den Irakern.
> Es sollte einer zukünftigen demokratisch legimitierten und damit wohl
> zweifelos schiitischen Regierungsmehrheit zurückgegeben werden.
Oh, Herr krug_j stellt Ansprüche an die ethnische Zusammensetzung
einer zukünftigen irakischen Regierung. Schau an, immerhin decken
sich deine Forderungen mit dem, was die US-Amerikaner mit dem
derzeitigen Regierungsrat bereits vollzogen haben.
Was meint eigentlich “demokratisch” in deinem Satz?
> Wann wird endlich das Yankeeversprechen auf demokratische Wahlen im
> Irak eingelöst ?
Sobald die Terroristen dort nieder gekämpft sind, die der
Demokratisierung Widerstand leisten. Das kann aber noch dauern,
eventuell wird es nie gelingen.
> Wo sind überhaupt Bemühungen der Yankees in dieser Richtung erkennbar ?
Im Kampf gegen die Terroristen, die das schwere Leben der irakischen
Menschen durch auch von diversen tp-Usern bejubelte blindwütige
Gewalt gegen Passanten, Justizangestellte und Hilfsorganisationen
noch schwerer machen.
> Habe ich Tomaten auf den Augen oder ist die “Demokratiesierung” die
> nächste Aussage der Yankees die sich als hohle Lüge herausstellt ?
Du hast Tomaten auf den Augen.
> Welcher Staat schützt eigentlich die meißten gestürzten
> Völkerschlächter und ihre ergaunerten Milliarden ?
Frankreich.
> Welcher Staat hielt doch noch gleich seine schützenden Hände über den
> Schlächter von Persien und seine dem iranischen Volk gestohlenen
> Milliarden ?
Amerika.
> PS: Bitte keine Antiamerikanismus-Anwürfe, habe alsolut nix gegen
> Cubaner, Bolivianer, Venezulaner usw.
Ich denke, deiner Freundschaft bedarf Amerika nicht.
geldLeben könnte fürs intelligente Volk sooo einfach sein, gäbe es da
nicht humanoide Polit-Primaten und Wirtschaftskriminelle, die sich
nur mit Geklaue, Dummlaberei und Cliquenwirtschaft über Wasser halten
könnten!
Keine Intelligenz und erst recht keinen Weitblick um ein System
lenken zu können!
Aber, …. die Taschen voller geklautem Geld, weil das dumme Volk ja
30 Jahre lang “nichts merkt” und man sich den Kuchen unter
Gleichgesinnten auch gut allein mit der Industrie und Edel-Fräuleins
teilen kann!
Mal gespannt, wann auf Kleidung aufnähbare gelbe Sterne mit einem
Arbeitsamt-A für den fleißigen aber derzeit arbeitslosen Bürger, der
erst 30-40 Jahre ins System eingezahlt hat, modern werden!
Ich könnte mich ja auch irren, aber irgendwo habe ich das in der
Geschichte schon einmal gelesen, das sich eine Geistig verwirrte und
selbsternannte Elite …. aber das ist eine sehr lange und
hoffentlich andere Geschichte!
Ansonsten lieben WIR selbstverständlich unseren Volkslenker Herrn
Schröder samt seiner Hilfsschullehrer(innen)-Clique, die sonst und
sicherlich nirgendwo eine berufliche Chance in Geistig gesunder
Umgebung finden würde!
MfG
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )