Wunsch Geld

18. März 2008

Geld. Was ist schon Geld? - [was: Re: schnüff] - Macworld Expo: PowerBooks aus Titan

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 03:02

:
>
> > Und ich blöder Idiot habe mir vor einer Woche noch einen
> > PB G3@500 gekauft.
> > Weil der jetzt so schön billig geworden ist :-( > Wieso? das is das beste wasse machen kanns immer
> das vorletzte Modell
> kaufen, wenn das neue kommt da sparste massig geld.
Was ist schon Geld? Ich kaufe seit Jahren immer das neueste Teil. Nicht
weil ich es brauche, sondern weil ich es einfach haben will. Und wie
man das bezahlt? Der Trick ist ganz einfach: Wenn man einmal das neue
Teil hatte, dann kann man das Teil noch für gutes Geld verkaufen, wenn
etwas
neues kommt. Noch ein paar Mark draufgelegt und dann klappt das
schon mit dem neuen Teil! Und mit den neuesten Teilen hat man einfach
immer am meisten Spass ;-) Achtung: Ich rede hier nur vom privaten Gebrauch. Mit den Teilen, mit
denen ich mein Geld verdienen muss, gehe ich vollkommen anders um. Hier
macht sich der Vorteil (Produktivität) nicht so leicht bemerkbar wie im
privaten Bereich (Spass).
mfg
qNOO

17. März 2008

Anschluß der DDR hat viel Geld gekostet - Die beste Demokratie, die man für Geld h…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:01

> Wieder eine Sammlung von Argumentationen auf folgendem beispielhaften
> Niveau:
>
> > …Verschwiegen wird aber, dass über die Rentenkassen seinerzeit
> > die deutsche Einheit finanziert wurde…
>
> Klingt insgesamt gut und schlüssig, ist aber von der Aussage her
> völlig falsch. Die deutsche Einheit wurde nicht über die Rentenkasse
> finanziert, wer sowas glaubt ist zu bedauern, wer sowas schreibt ist
> einfach nur zu bemitleiden.
>
Die deutsche Einheit ist jedoch neben der Rotgrünen Steuerreform
maßgeblich an der Misere schuld. In Ostdeutschland werden Renten
bezahlt, für die nie (!) eingezahlt wurde. Die D-Mark wurde dem
Anschluß geopfert (die Franzosen hatten als einzige Siegermacht die
Einführung des Euro, damals noch EQU, zur Bedingung ihrer Zustimmung
gemacht). Durch eine Strohfeuerpolitik von Schwarz-Gelb wurde eine
(im Rahmen der Möglichkeitenbegrenzte) nachhaltige wirtschaftliche
Entwicklung verhindert. So wurde auf die Baubrache und einseitig auf
prestigeträchtige Großprojekte gesetzt.
Und das alles schreibt Dir einer der Mitglied der Partei des
Demokratischen Sozialismus ist.

FT Strassenmeisterei will Geld von Händlern und Banken FT - Telekom will Geld von Webanbietern

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:01

In der Irrenanstalt ist die Diskussion um die Strassenneutralität
bereits voll entbrannt. Auch in diversen Vorstandbüros weckt die
Vorstellung, von einem zusätzlichen Vertragspartner Entgelte
kassieren zu können, offensichtlich die Begehrlichkeit der
Strassenmeistereien. Terrorkom-Vorstandsvorsitzender Thai-Uwe Chicken
plädierte in einem Interview mit der Wirtschaftswoche dafür, auch die
Filialen von Mediamarkt, Karstadt, Deutsche Bank und McDonalds zur
Kasse
bitten zu können: “Es kann nicht sein, dass nur der Kunde über
die monatliche KFZ-Steuer für diese schöne neue Welt bezahlt. Auch
alle physischen Unternehmen, die Infrastrukturen für ihr Geschäft
nutzen, sollten dann ihren Beitrag leisten.”
Ricke stellt sich ein nach Qualität der Dienstleistung gestaffeltes
Kostenmodell vor, eine generelle Maut für die Infrastruktur sei nicht
geplant. Ricke droht mit einem verzögerten Ausbau der Infrastruktur:
“Wenn die Kunden nicht bereit sind, zu zahlen und Google

14. März 2008

viel Geld, wenig Geld - Wer anderen eine Videogrube gräbt…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 17:01

> Es ist auch traurig, wenn Leute meinen, eine für sie nützliche
> Software für 40 (!) Euro klauen zu müssen…
Erstens:
Niemand hat hier Software geklaut. Mutmaßlich wurde hier eine
Software ohne gültige Lizenz eingesetzt, aber das hat mit Klauen
ähnlich viel zu tun, wie Falschparken mit einem Mord (nämlich: beides
ist gesetzwidrig).
Klauen oder Diebstahl setzt voraus, dass jemandem etwas entwendet
wird. Hier wurde aber (soweit sich dem Telepolis-Artikel entnehmen
lässt) nichts entwendet. Also kein Grund, “Haltet den Dieb!” zu
rufen.
Zweitens:
40 Euro sind für einige Leute verdammt viel Geld. Nehmen wir (in
Ermangelung zuverlässiger Angaben) an, der Sohn des Rennbahninhabers
wäre 14 Jahre alt. Für dieses Alter üblich wäre ein monatliches
Taschengeld von 22,50 Euro (vgl.
http://www.eltern.de/forfamily/schule_erziehung/erziehung/taschengeld
__2.html).
Das heisst: Der Beschuldigte müsste mehrere Monate sparen, um den
(aus deiner Sicht so geringen) Betrag von 40 Euro aufzubringen.
Gruß
Holger

Re: Rausgeworfenes Geld - Städtetag: zu wenig Geld für Schulcomput…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:01

> Ich denke, das Geld sollte lieber in länger haltende Lehrmittel
> investiert werden, die sind auch nach 20 Jahren noch verwendbar
> (kommt auf die Behandlung durch die Schüler an, aber im Gegensatz
> zu einem 20 Jahre alten Rechner kann ein 20 Jahre altes Mathebuch
> immernoch seinen Zweck erfüllen!).
Naja, bei normaler Benutzung hält so ein Schulbuch etwa 5 Jahre. Bis
dahin hat sich das Kultusministerium (zumindest außerhalb Bayerns ;-) auch wieder eine neue Methode einfallen lassen, wie man den Schülern
Mathe näherbringen könnte, und das alte Schulbuch ist dann sowieso
wieder obsolet. So wie der Rechner eben.
Daß ein Rechner das zehnfache von einem Satz Schulbücher kostet, ist
ein anderer Punkt. Ein Satz Schulbücher kostet ja auch das Zehnfache
von einer Schiefertafel, und das hat vor 100 Jahren auch gereicht. Nur
ist eine Bildung, die im größtenteils landwirtschaftlichen und
industriellen Deutschland von vor 100 Jahren gereicht hat, heute nicht
angemessen. Allerdings muß sich die Schule als Ganzes überlegen, was
noch zeitgemäß ist, und was man besser machen könnte, statt sich auf
Details
zu konzentrieren.
In der Zeit schrieb kürzlich einer: “Von den Lehrern hört man seit 20
Jahren nur eines, nämlich daß es im Grunde kein Problem gibt, sondern
nur zu wenig Geld”. Diese Haltung sieht auf den ersten Blick recht
fantasielos aus, wenn man aber die Ergebnisse der Pisa-Studie mit den
Ausgaben (insbesondere für andere Schulen als das Gymnasium)
korreliert, kommt man zu dem Schluß, daß es wohl tatsächlich so ist.

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