Re: Woa kostet Linux plötzlich Geld … wie bekomme ich Geld? - LinuxTag: SuSE stellt Standard Server 8 … - März 29, 2008 -
derbare-heilungen-durch-die-gebete-vom-hl-vater-justin-popovic/”>geldebian ist ein Geek_System an dem man sich die Finger wund
> konfigurieren kann - was nichts schlechtes bedeutet.
allerdings
> Für den Unternehmenseinsatz ist es aber genau aus diesem Grund eher
> weniger geeignet. Dort zählt einfache, schnelle Konfiguration und
> möglichst 0 Stress durch Supportvertrag.
nicht unbedingt.
Was nuetzt mir bei SuSE die schnelle konfiguration ueber YaST, wenn
ich dann mein System nicht vernuenftig aktuell halten kann?
z.B. war fuer den SLES7 immer nur Samba-2.2.4 im Maintenance-Web,
obwohl zu dem Zeitpunkt schon 2.2.7 raus war. Die pflegen halt nur
Security-Updates in die alten Versionen ein, wer die zusaetzliche
Funktionalitaet der neuen Versionen will, muss halt die neue Distrie
kaufen oder selber kompilieren. Natuerlich hast Du beim selber
kompilieren dann keinen Support mehr…
Wenn ich jetzt einfach eine SLES8-CD ins Laufwerk legen koennte, und
dann sowas wie “apt-get dist-upgrade” machen, und schon wird aus
einem SLES7 ein SLES8, dann waere ja alles OK. Aber leider muss man
bei SuSE das System booten und neu installieren. Die Kiste ist dann
mindestens ne Stunde down.
Das einzige Problem bei Debian sind wirklich die Support-Vertraege,
die bekomme ich halt bestens von einem Distri-unabhaengigen
Dienstleister…
> BTW: Für Unternehmen ist Red Hat noch einen Tick interessanter als
> SuSE
Mag sein. Bei uns ist Debian einen Tick interessanter als beide
zusammen ![]()
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