geld> > fuckup_ schrieb am 28. März 2002 11:56
> >
> > > Logisch, wir bezahlen eh alles, wir sind aber auch dir einzigen
> > > die
> > > davon profitieren. Dieses merkwuerdige Dings namens Staat sind
> > > wir…
>
> Wenn ich mir alleine den Schrott
> mit
> den Verwaltungen angucke: Kommune, Land, Bund, EU usw., sehe ich
> einzig
> und alleine Postenschieberei und niemals Politik zum Wohl der
> Bürger,
> sondern nur zum Wohl der Politiker und deren Lobbys…
Wie recht du doch hast, woanders ist alles Besser, etwa in Frankreich:
“For administrative purposes, the country is divided into regions,
departments, districts’,
municipalities, cantons, communes, villages, cafes, booths, and floor
tiles.” (Jeff Johnson in einer Satire über Frankreich…)
derbare-heilungen-durch-die-gebete-vom-hl-vater-justin-popovic/”>geldebian ist ein Geek_System an dem man sich die Finger wund
> konfigurieren kann - was nichts schlechtes bedeutet.
allerdings
> Für den Unternehmenseinsatz ist es aber genau aus diesem Grund eher
> weniger geeignet. Dort zählt einfache, schnelle Konfiguration und
> möglichst 0 Stress durch Supportvertrag.
nicht unbedingt.
Was nuetzt mir bei SuSE die schnelle konfiguration ueber YaST, wenn
ich dann mein System nicht vernuenftig aktuell halten kann?
z.B. war fuer den SLES7 immer nur Samba-2.2.4 im Maintenance-Web,
obwohl zu dem Zeitpunkt schon 2.2.7 raus war. Die pflegen halt nur
Security-Updates in die alten Versionen ein, wer die zusaetzliche
Funktionalitaet der neuen Versionen will, muss halt die neue Distrie
kaufen oder selber kompilieren. Natuerlich hast Du beim selber
kompilieren dann keinen Support mehr…
Wenn ich jetzt einfach eine SLES8-CD ins Laufwerk legen koennte, und
dann sowas wie “apt-get dist-upgrade” machen, und schon wird aus
einem SLES7 ein SLES8, dann waere ja alles OK. Aber leider muss man
bei SuSE das System booten und neu installieren. Die Kiste ist dann
mindestens ne Stunde down.
Das einzige Problem bei Debian sind wirklich die Support-Vertraege,
die bekomme ich halt bestens von einem Distri-unabhaengigen
Dienstleister…
> BTW: Für Unternehmen ist Red Hat noch einen Tick interessanter als
> SuSE
Mag sein. Bei uns ist Debian einen Tick interessanter als beide
zusammen 
geld> >
> > GO SOZIALKUNDE_UNTERRICHT.
>
> Nö, da war ich schon - war nicht sehr glaubwürdig.
> Die haben mir da erzählt, ich solle arbeiten, damit andere die
> nichts
> tun, auch was von meinem Geld bekommen: die Politiker bekommen die
> Steuern und die Arbeitsunwilligen die SV-Beiträge. Das macht dann
> mehr
> als den “Zehnten” wie früher - mehr so die Hälfte.
> BWL war dagegen schon logischer; sollteste auch mal probieren.
> Also:
>
> GO BWL
Du beschwerst dich also das Arbeitsunwillige meinst wahrscheinlich
Arbeitslose von deiner Arbeit leben. Jetzt würde mich wirklich
interessieren was BWLer machen würden wenn sie nicht die Arbeit von
Arbeitern, Ingenieuren, Informatikern usw verkaufen bzw verwalten
dürften. Im Zirkus ihre kreative Buchhaltung vorführen oder was?
geld GO SOZIALKUNDE_UNTERRICHT.
> Nö, da war ich schon - war nicht sehr glaubwürdig.
> Die haben mir da erzählt, ich solle arbeiten, damit andere die
> nichts
> tun, auch was von meinem Geld bekommen: die Politiker bekommen die
> Steuern und die Arbeitsunwilligen die SV-Beiträge. Das macht dann
> mehr
> als den “Zehnten” wie früher - mehr so die Hälfte.
> BWL war dagegen schon logischer; sollteste auch mal probieren.
Dann wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass du arbeitslos wirst, am
besten so knapp über 50. Denn die zuständigen BWLer werden dann sagen,
logisch, wer über 50 ist, den können wir nicht mehr brauchen, der macht
sicher bald schlapp. Vielleicht denkst du dann über den Käse nach, den
du hier erzählst.
Für Dummschwätzer wie dich sollte “der Staat” ein Sonderangebot
einführen: Du brauchst keinen Cent Steuern oder Sozialabgaben zu
zahlen, dafür werden dir sämtliche Leistungen gestrichen.
Wenn du krank bist, wirst du erst nach vorhergehender Bezahlung
behandelt. (Und das kann sehr schnell sehr teuer werden. 100.000 DM
sind da nix, wenn mal ein paar Wochen Krankenhaus fällig sein sollten
…)
Wenn du arbeitslos wirst, erhältst du keinen Cent. (Von Sozialhilfe
erst gar nicht zu reden.)
Für jeden Meter Strassenbenutzung musst du extra blechen. In den
öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es Sondertarife für dich, die ca.
doppelt so hoch sind. (Schließlich werden die Öffentlichen ja durch
Steuergelder subventioniert.)
Schulen und Universitäten kassieren von dir die kompletten Kosten. (Ich
hoffe bloß für dich, deine Kinder wollen keine Naturwissenschaften
studieren, denn die gehen gewaltig ins Geld.)
Ach ja, Bauanträge, Personalausweis ausstellen lassen, Führerschein
etc. kosten für dich dann ein Vielfaches der üblichen Tarife, weil die
Gebühren nie kostendeckend sind, auch wenn sie es sein müssten.
Sollte dein Haus abbrennen, rufst du besser einen privaten
(kostenpflichtigen!) Feuerlöschdienst, denn die freiwilligen oder
staatlichen Feuerwehren helfen dir nicht, denn du zahlst ja keine
Steuern.
Solltest du auf der Strasse überfallen werden, wird die Polizei sich
nicht drum kümmern, denn du zahlst ja keine Steuern und somit auch die
Kosten für die Polizei nicht.
Sei auch immer nett zu allen deinen Mitmenschen, denn vor Gericht
findest du kein Gehör. Schließlich leben die Richter und Staatsanwälte
und Gerichtsdiener und Gefängniswärter usw. ebenfalls von den Steuern,
die nach deiner Vorstellung ja nur “die Politiker” kassieren.
Auslandsreisen sind dann ebenfalls eine sehr gewagte Sache: Wirst du
ausgeraubt oder fälschlicherweise angeklagt, wird dir kein Konsulat
helfen.
z80crew
(dem ob solch dummdreisten Blödheiten gern mal der Hut hochgeht!)
geldch denk mal nicht, dass der Käufer nachts von dunklen Männer
> entführt und sich morgens in einem Ferrarisalon wieder gefunden hat,
Das nicht. Es geht auch subtiler. Das ist das Schlimme.
> Unabhängie Berater […]
Diese zwei Worte sind leider oft — nicht immer — ein Widerspruch in
sich.
> > Doch, kann man. Wir reden hier von Microsoft. Einem Monopolisten, der
> > ein agressives Marketing betreibt.
>
> Und was ist daran verwerflich in einer Marktwirtschaft?
Weil sie dann nicht mehr funktioniert.
> Kann Microsoft die Preise HEUTZUTAGE FREI kontrollieren? Oder sind
> Microsoftprodukte einfach nur ziemlich teuer gegenüber anderen
> Produkten? Wenn dem so sei, ist es jedem ja selber überlassen,
> abzuwägen ob der Preis für ihn gerechtfertigt ist oder nicht.
Es gibt leider Sachzwänge (Word-Dokumente als
geldenn sich jemand einen Ferrari kauft, um damit z.B. einen Sack Zement
> 200m weit zu befördern, als Ersatz für einen Schubkarren, ist Ferrari
> dann daran Schuld, das es ziemlich unpraktisch ist?
Nein, aber möglicherweise der Ferrariverkäufer (=Microsoft). Dem kann
man bis zu einem bestimmten Punkt nicht mal einen Vorwurf machen. Er
will ja schließlich seine Autos verkaufen und nicht die Leute in den
nächsten Baumarkt schicken.
> Wer Dinge/Funktionen nicht nutzt, für die er zahlt, kann den
> Hersteller nicht dafür verantwortlich machen, dass er das Produkt für
> eine anderen Verwendungszweck entwickelt hat.
Doch, kann man. Wir reden hier von Microsoft. Einem Monopolisten, der
ein agressives Marketing betreibt.
> Es gibt aber Anwendungsfälle und Geschäftsprozesse, bei den diese
> Funktionen sehr wohl Sinn machen und z.B. StarOffice/OO/XY definitiv
> keine Alternative ist.
Das hat keiner bestritten. Es ist aber oft so, daß sich nicht die
Lösungen nach den Geschäftsprozessen richten, sondern die
Geschäftsprozesse nach den augenscheinlichen Lösungen (z.B. MS
Office).
> Keiner wird gezwungen um nur einen Brief, Email oder Präsentation zu
> erstellen auf MS Office 2003 zu “wechseln”; heutzutage, bei den
> Alternativen, wo es nur auf einfache Funktionen ankommt, umso
> weniger.
Praktisch wird man aber leider doch gezwungen.
href=”http://schreibmaschine.deramateur.de/?p=690″>geldrundsätzlich richtig, aber wo braucht den ein normaler
> Verwaltungsangestellter mehr Funktionen, als ihm ein Word2.0 bieten
> würde. Für die meisten Anwender ist Word eine bessere
> Schreibmaschine.
Schon mal mit den neuen funktionen von Office 2003 selber kritisch
auseinander gesetzt (also nicht was XY gesagt, geschrieben, bewertet
hat)? Wenn mal nur die reine Funktionalität (also nicht Sicherheit
und Stabilität) betrachtet, lässt sich, eine sinnvolle Planung und
entsprechende Schulung des Personals vorausgesetzt, der Workflow in
einer Firma/Behörde durch Office 2003 und die angeschlossenen
Server-Dienste (Infopath, Sharepoint, Exchange 2003, …) schon ein
wenig optimieren.
Office-Software (z.B. MS Office 2003) als ein Ersatz von einer
Schreib- und Rechnenmaschine zu sehen (und einzusetzen) ist nicht
zeitgemäs und eigentlich “grob fahrlässig” was optimaler Einsatz von
IT-Mitteln angeht. IT ist nicht um seiner Selbstwillen da, sondern
dem Unternehmen/Behörde einen Zusatznutzen zu bieten und gewissen
Abläufe zu optimieren.
Ansonsten kommt eine Schreibmaschine auf Dauer wirklich günstiger 
geldn immer weniger Haenden sammelt sich das Kapital…
und nun auch die frei benutzbaren Informationen. Ein Rechteinhaber wird
sich dafuer bezahlen lassen, dass er Informationen fuer limitierte Zeit
an spezielle Verbraucher zur Verfuegung stellt.
Das ist so krank!
Im Sozialismus, waere der kalte Krieg nicht gewesen, galt es als Ziel,
eine forschende Wissensgemeinschaft zu werden. Jeder hat auch heute
noch das Recht auf Bildung. Beim Urschleim angefangen, C und C kommen
nicht aus der Windows-Welt! Sie wuerden auf UNIX-Systemen geboren. Aber
darueber, wer diese Sprachen entwickelt hat, wem sie gehoeren, darueber
schweigt man sich aus! WINDOWS konnte sich nur auf Basis dieser C/C
bilden lassen und war erst dann in der Lage sein eigenes VB and VC zu
formen. Die Kette ist also irgendwo unterbrochen und MS schuldet
Unmengen an wem auch immer die C/C Sprachen gehoeren.
Ich hatte damals schon debattiert, dass Urhebrrechtsfragen in Sachen
Software in den USA durch erhoehten Konkurrenzdruck an Wichtigkeit
gewinnen. Patente auf Softwarebasierte Entwicklungen etc. Diese Sache
wurde ganz fein in die World Trade Organization von den USA
eingefaedelt. Europa versprach, sich dieser Richtline “harmonisch”
anzunaehern (nicht wissend, wozu sie JA gesagt haben). Ich debattierte
damals schon ueber Open Source und die Kreativitaet die darin steckt.
Die USA sind daran interessiert, die Nummer-1 Position in der Welt bis
in alle Ewigkeit zu sichern. Alles an Internationaler Gesetzgebung und
Vereinbarungen ist mit diesem Ziel der USA unterwandert und schriftlich
verankert. Und ist es nicht so, dann treten sie aus solchen
Vereinbarungen aus, um niemanden auf den Fuss zu treten. Es darf aus
der Sicht der USA nicht zu Beeintraechtigungen ihrer eigen nationalen
Interessen und Bewegungsfreiheit kommen. Mein Satz von damals:
“Europa!!! Werde wach, es geht hier um Dein Urteil! Heute sagst Du noch
(schoen untertaenig) JA zu DMCA und Patenten auf Software basierten
Entwicklungen und dem Urheberrechtsgesetz, Morgen bist Du OUT OF
BUSINESS and NOT YOUR OWN COMMANDER anymore!!!” Die neueste und
cleverste Art der Neuen Kolonialisierung der Welt!
:
>
> Du hast recht mit Support etc ist in der heutigen Zeit viel Geld zu
> verdienen. Ich aber spreche als Informatiker der nicht nur Support
> leisten möchte sondern auch selbst was schreibt. Soll ich dafür
> kein
> Geld kassieren….
Wer oder was hindert dich daran?
>Ist es nicht unökonomisch Zeit zu investieren in ein Projekt das einem
nichts einbringt (zumindest
> finanziell). ????
Warum sollte Dir Dein Projekt nichts einbringen ?
Wenn es gute Software ist, werden die Leute schon einen Preis dafür
zahlen.
> Ich hab da ein Problem mit der
> Linux-Denkweise…..Da gibt es Leute welche gute Produkte
> entwickeln
> und sich alle wie Parasiten (die meisten zumindest) daraufstürzen
> ohne
> dafür auch nur einen Pfennig zahlen zu wollen…
Sorry, den Satz hab ich jetzt nicht kapiert.
Welche Leute sagst Du entwickeln gute Produkte ?
Die GPL-Programmierer ? Und warum werden die Leute jetzt dadurch zu
Parasiten? Irgendwie verwirrend…
Danysahne
Schäuble will Geld von ALDI
Weil ALDI’s Verbreitungsportal für Haushaltswerkzeuge