Wunsch Geld

Passt nicht … - Glück und Geld?

> >>>> Soll sie nicht auch dem Wohle aller Menschen in der Gesellschaft
> >>>> dienen?
> >>> Und daher ist “die Wirtschaft” auch keine Melkkuh, deren Erträge
> zur
> >>> beliebigen Disposition (”zum Wohle aller”) zur Verfügung ständen.
> >> Nein, momentan sieht es eher so aus, als wäre die Bevölkerung die
> >> Melkkuh, gleich an zwei Zitzen angeschlossen: Einmal als Erbringer
> >> von Arbeit, und dann auf der anderen Seite als Konsumenten.
> > Das passt nun gar nicht:
> > 1. Die Mehrheit der Bevölkerung arbeitet gar nicht (abhängig
> > angestellt)
> Wie bitte? Was denn sonst??
Ach weisst, du wenn man dich noch über solche Dinge aufklären muss,
ist mir daß Gespräch eigentlich zu mühsam .. es gibt ca. 30 Mio.
Arbeistverhältnisse, bei 80 Mio. Deutschen … der Rest sind
Selbstständige, Rentner, Bezieher von steuerfinanzierten Leistungen,
Unternehmer, “Kapitalisten”(Rentiers), Beamte, etc. …
> > 2. Als Konsument erhältst du etwas, du bekommst ein Ware - wie man
> > das als “melken” bezeichnen will, ist schon eine Sinnverwirrung.
> Weil ich mit dem Preis der Ware nicht nur deren Warenwert bezahle,
> sondern der Warenpreis sich meist zum größeren Teil aus
> “Gewinnmargen” zusammensetzt.
1. Nichts desto trotz BEKOMMST du zunächst mal etwas.
2. Der Preis der Ware IST der Warenwert, es gibt da keine
Unterschied. Wenn ich jetzt auch noch gegen altmarxistische Ideologei
anschreiben muss, reichts wirklich.
> >> Beides
> >> dient in erster Linie dem Zuwachs an materiellem Reichtum gewisser
> > > Kreise (”Oberklasse”),
> > Auch das ist Unsinn. Die Mehrheit der materiellen Güter wird vom Volk
> > erwirtschaftet - aber auch vom Volk verbraucht.
> Und ein geringer Teil des Volkes bereichert sich daran, dass die
> Mehrheit des Volkes die Güter produziert, die sie auch verbrauchen.
… da die Mehrheit des Volkes dabei absolut immer noch mehr Güter
hat, als in jedem anderen Wirtschaftsystem, sollte man damit leben
können.
> >> die davon - um ein Leben im höchsten Luxus zu
> >> führen - eigentlich gar nicht noch mehr bräuchten.
> > Das ist der altlinke und falsche Neidquatsch.
> Nein, das ist ganz konkret. Wenn Du eine zweistellige Milliardensumme
> besitzt, wird es Dir keinen Zuwachs an Lebenskomfort bringen, diese
> auf eine dreistellige Milliardensumme zu erhöhen. Genausowenig kann
> die Verringerung auf eine einstellige Milliardensumme eine
> Verminderung des Lebenskomforts bedeuten.
> Die Zahlen sind natürlich willkürlich, aber ich hoffe es wird klar
> was ich meine: Wenn man erstmal soweit “jenseits von gut und böse”
> ist, sollte es einem eigentlich im Wesentlichen Egal sein, wie viel
> Geld man besitzt.
Rein in der Sache trifft das sogar zu. Nur: Es völlig sinnlos, über
andere bestimmen zu wollen, ab wann irgendwem etwas “egal” zu sein
habe.
Abesehen davon, gibt es noch mehr als “Lebenskomfort” - z.B. die
Möglichkeit, die Welt zu gestalten, (wirtschaftliche) Macht, …
etc..
> > Gleichheit ist eben NICHT Gerechtigkeit. Und Gleichheit bringt auch
> > NICHT den größten Wohlstand.
> Stimmt.
> Und manche sind eben gleicher als andere…
Das passt nun gar nicht, da der Kapitalismus gar keine Gleichheit
anstrebt oder propagiert.
Weiterhin sollte man nicht vergessen, daß das Buch, aus dem dieses
Zitat stammt, in der DDR (und im ganzen Ostblock) verboten war.
Gruss,
TecDoc

asdkjfö - Glück und Geld?

geld Eine Inflation ist btw. nicht zu befürchten da die meisten Leute sich
> > wohl trotzdem einen Job suchen würden, sei es weil sie mehr Geld zur
> > Verfügung haben wollen, sei es weil sie eine sinnvolle Beschäftigung
> > wollen. Klar die ganzen miesen Jobs, schlechte Arbeitsbedingungen und
> > Co. wären dann nicht mehr möglich, weil keiner mehr derartige Arbeit
> > annehmen würde, da einfach keine finanzielle Abhängigkeit mehr
> > bestehen würde.
>
> Ich sag mal so: In der DDR gab es auch ‘Muellmaenner’, obwohl sie das
> eigentlich nicht noetig gehabt haetten, denn das ‘Soziale Netz’ dort
> war eher ein massiver Fussboden aus Stahlbeton, da konnte man gar
> nicht hindurchfallen… Nein es lag einfach daran, dass der
> ‘Muellmann’ im Osten gar nicht so schlecht verdient hat, eben gerade
> darum, *weil* seine Arbeit schwer und schmutzig war. Das Prinzip fand
> dort im grossen Stil Anwendung und ich sehe keinen Grund, warum es
> hier nicht auch funktionieren und Menschen dazu bewegen sollte, neben
> ihrem Grundeinkommen noch ein extra Gehalt heimzubringen, was den
> Lebensstandard deutlich verbessert und gleichzeitig noch etwas das
> Selbstwertgefuehl untermauert.
Die DDR ist aber auch pleite gegangen und das System hat so gut
funktioniert, dass sie eine Mauer bauen mussten, damit die Leute
nicht abhauen.
Super Vergleich!
Leute wie dur wären die ersten, die laut von “unsozial” jammern
würden, wenn die Müllentsorgungskosten explodieren würden. Schon mal
nachgedacht dass genau jene einen Teil deiner realen Miete ausmachen!
Und wenn nun die Mietkosten dadurch steigen, das Grundeinkommen aber
nicht, kommt das defakto einer Inflation gleich.
Vielleicht solltet ihr euch alle erstmal ein bischen informieren…

Was dran … ein Ansatz … - Glück und Geld?

geldZum Beispiel, es überhaupt zu finanzieren? - Bei jedem
> > Grundeinkommen, daß über Hartz4 liegen würde, ist die nämlich bisher
> > nicht darstellbar.
>
> Meiner Ansicht nach müßte das BGE gar nicht mal so deutlich über
> Hartz IV liegen.
Sagen wie mal: Überhaupt nicht drüber.
> Ein zentraler Punkt wäre, daß es den Druck vom Amt
> nicht mehr gäbe, und daß nicht auf “Bedarfsgemeinschaften” geschielt
> würde, um Kürzungen zu rechtfertigen. Wenn nun also z.B. 5-6 Leute,
> die außer dem BGE nur sporadische Einkünfte hätten, eine WG gründen
> würden, eine gemeinsame Kasse für Lebensmittel und Gebrauchsgüter
> aufmachen und ansonsten noch sehen würden, was man durch gemeinsame
> Betätigung ohne oder mit wenig Geld organisieren kann, dann wären sie
> schon deutlich besser dran als mit Hartz IV in winzigen
> Singlewohnungen.
>
> Der fehlende Konformitätsdruck und die Abwesenheit von
> Bewerbungszwang wäre IMHO der entscheidende Unterschied zu Hartz IV.
> Speziell der Punkt mit der Kürzung bei Vorhandensein einer
> Bedarfsgemeinschaft verhindert eine Solidarisierung von unten, welche
> bei einem BGE hingegen problemlos machbar wäre.
Mit so einem Modell - “Grundeinkommen in Höhe von Hartz4″ - könnte
ich leben, sowas wäre noch finanzierbar, und es würde nicht nur allen
Beteiligten, sondern auch der Gesellschaft viel Theater ersparen.
Leider dürften die politischen Widerstände groß sein, denn ein
gewisser Teil der Beteiligten, nämlich die ganzen ARGE-Beamten

Re: Häh? - HP und IBM scheffeln Geld mit Linux

gelda.
> Optionen verstecken sich teilweise in mehrfach verschachtelten
> Untermenüs. Tools, die die Administration vereinfachen finden sich
> nicht im Startmenü sondern nur als exe irgendwo im Winnt Baum. Andere
> Administrationstool sind erst über www.microsoft.com runterzulanden
> (irgendwo in den Weiten des Download Centers). Loginskripte sind ein
> graus, da MS die Syntax diverser Aufrufe von einer Windowsversion zur
> nächsten veränderte (tw. nicht mal abwärtskompatibel - sonst könnte
> man ja alles in NT 4 Syntax schreiben).
> Man braucht verschiedene RegEdit Versionen um auf verschiedene
> Bereiche der Registry zugang zu bekommen.
Danke. Damit wäre wohl bewiesen dass du in deinem Leben noch nicht
ein W2K Server System von außen gesehen hast. Schon mal was von Group
Policies gehört? Active Directory? Und du kommst mir mit Regedit und
Skripts… lol, Geh besser wieder mit Linux spielen!

Thema verfehlt … - Glück und Geld?

>geld> > > Und mit Trinken fängt man prinzipiell *nicht* an, wenn man
> > > > > *wirkliche* Probleme hat?
> > > >
> > > > So ist es. Genau so. Saufen soll man nur zum Spass. Wer trinken als
> > > > Problemlösung betreibt, hat schon verloren - und diesen ersten
> > > > entscheidenden Fehler auch selbst gemacht.
> > >
> > > Genau, Euthanasie für alle! Oder zumindest für die unwerten.
> >
> > Wenn du ausser dummer Polemik nichts zu bieten hast, sollten wir den
> > thread beenden.
>
> Dito, Dickerchen!
Im Gegensatz zu dir werde ich weder persönlich, noch polemisch.
> Wenn Du ein einziges mal in Deinem Leben mit
> *echter* Teilnahme jemandem mit *echten* Problemen zur Seite
> gestanden hättest…
Und? Was dann? Dann wäre ich für höheres Hartz4? - Gerade du müsstest
aus deinen Erfahrungen wissen, daß diese *echten* Probleme mit etwas
mehr Stütze nicht zu lösen sind. Und genau und nur darum ging es in
diesem thread …
> *Natürlich* fangen manche Leute *wegen* ihrer Probleme mit dem
> Trinken an. nicht, weil sie das als Lösung sehen, sondern weil sie
> *keine* Lösung sehen.
… von daher ist dein ganzes Thema für den thread nicht relevant.
> Aber Empathie ist eine seltene gabe, und
> prinzipiell eher unter den gescheiterten verbreitet, denn unter so
> Strahlemännern wie Dir.
Dann sollte man auf der ach so seltenen Empathie keine
allgemeingültigen Forderungen aufbauen, schon gar keine finanziellen.
TecDoc

Re: BroadVision und CRM? - Mit Kundenmanagement ist kein Geld zu ma…

>
> > Hmmm, wir setzen hier BV ein (im Investmentbanking) und es ist
> > ein CRM im entferntesten Sinne. Es ist ein Content Management
> > (aha, das Buzzword!) System.. OK OK, man kann auch profiles fuer
> > den User anlegen, damit er nur das sieht, was er sehen soll.
> > Aber da wird nix gespeichert von wegen Ansprechpartner, Telefon,
> > Vorlieben etc…
>
> Aeh … mit BroadVision kann man ein Content Management System
> basteln, oder auch ein CRM System oder einfach nur eine Website.
> Fuer mich ist BV eher ein Application Server und bei den Produkten
> wie dem Publishing Center muss man ganz schoen nachhelfen (Code
> erweitern bzw. umschreiben) wenn man das wirklich einsetzen will
> (auch wenn die Marketingabteilung von BV das gerne anders sieht).
logo muss man bei dem Publishen nachhelfen. Aber z.B. Siebel und
GoldMine sind nunmal fully fledged CRMs verglichen mit BV. Ich kann mir
ein CRM auch in ASP basteln wenn ich will. ;-)

- Glück und Geld?

erben-und-geld-verdienen/”>geldnd wieder nur dummes polemisches Zeug: Natürlich leben auch die
> Leute mit *echten* Problemen, dafür gibt es Hartz4, Sozialhilfe,
> etc., niemand braucht zu “verrecken”. Nur: “normale” Teilhabe am
> Wohlstand, auf Kosten des Rests der Gesellschaft, daß gibt es nicht.
Und wieder nur dummes polemisches Zeug!
> Nebenbei: Man kann seine Brötchen auch verdienen, ohne “einen Beitrag
> für die Gewinnmaximierung der Konzerne” zu leisten. Sogar die meisten Jobs in
> D sind immer noch bei den Klein- und Mittelbetrieben. Also laß diesen
> polemischen Unsinn.
Ich müßte es noch erleben, von “Klein- und Mittelbetrieben” ein
faires Gehalt zu beziehen. Also eines, von dem man einigermaßen
sicher sein Leben bestreiten (und *oh graus* vielleicht eine Familie
ernähren) kann - und das auf absehbare Zeit. Außer völlig
unterbezahlten Halbjahresstellen kenne ich da leider nichts,bei
diesen unseren so hochgelobten “Mittelständlern” - und dann mischt
das er Chef noch völlig unkompetent in Sachen ein, von denen er
*NICHTS* versteht. Aber die daraus resultierenden Probleme werden
wieder *mir* angelastet. Echt geil! Danke.

Einfach ist es nicht … - Glück und Geld?

geldEs werden aber keine Gehälter nach “Fairness” bezahlt, sondern nach
> > Qualifikation und Leistung. Wenn das nicht für die Familie reicht,
> > dafür gibt es entsprechende soziale Hilfen.
>
> Das ist die selbgerechte Lebenslüge des Systems.
??? - Es ist eines der Grundprinzipien des Systems.
> Wer in Kleinbetrieben arbeitet, kann das Gegenteil erleben.
Kleinbetriebe, die -dauerhaft- nicht nach Leistung und Qualifikation
bezahlen, werden entweder gar keine, oder nur noch entsprechend
schlechte Mitarbeiter finden. Kein guter Mitarbeiter ist so blöd
(sonst wäre er nicht “gut”), sich dauerhaft unter Wert zu verkaufen.
> > > Außer völlig
> > > unterbezahlten Halbjahresstellen kenne ich da leider nichts, bei
> > > diesen unseren so hochgelobten “Mittelständlern”
> >
> > 3/4 der Bevölkerung sehen das anders … die haben/kriegen nämlich
> > immer noch feste Jobs, von denen sie ihre Familien ernähren können.
> > Vielleicht bist du in der falschen Branche/Berufsfeld/… ?
>
> Beweise?
> Nur noch etwa die Hälfte aller Jobs sind feste Arbeitsverhältnisse.
Da frage ich umgekehrt, woher du solche Zahlen hast … wobei wir
hier über Vollzeitstellen reden, nicht über
400Euro-Hausfrauen-Zuverdienst-Jobs.
> > > - und dann mischt
> > > das er Chef noch völlig unkompetent in Sachen ein, von denen er
> > > *NICHTS* versteht. Aber die daraus resultierenden Probleme werden
> > > wieder *mir* angelastet. Echt geil! Danke.
> >
> > Wenn es tatsächlich so sein sollte, scheint es ein schlechter Chef zu
> > sein. Ich würde ihn wechseln, d.h. mir eine neuen Job suchen. So ein
> > Laden hätte eh keine großen Überlebenschancen … .
>
> In Zeiten der Arbeitslosigkeit ist das garnicht so einfach.
Das es “einfach” ist, habe ich nie gesagt, daß ist es auch nicht.
Manchmal ist es zwar möglich, aber so schwierig, daß man schlechte
Verhältnisse -mindestens vorübergehend- in Kauf nimmt.
Gruss,
TecDoc

Frankophob? - Wo ist das Geld von Saddam Hussein?

geldas Geld gehörte Saddam Hussein und nicht den Irakern.
Ah so?
Ist das jetzt die Faule Ausrede, mit der die Amis Diebstahl am
irakischen Volksvermögen betreiben wollen?
Na, warum nicht. Sie wohnen ja auch in Saddams Palästen, statt sie
der irakischen Bevölkerung zu übergeben und selber in ihren Zelten zu
wohnen, wie es sich für asketische Befreier und selbstlose Helfer
gehört.
Na, was solls.
Es glauben eh nur die größten Deppen, daß diese Invasion im Irak kein
blanker Raubzug war.
Der größte Raubzug seit Cortez und Pizarro ;-) (Hätte es zumindest werden sollen…)
>
> Es sollte einer zukünftigen demokratisch legimitierten und damit wohl
> > zweifelos schiitischen Regierungsmehrheit zurückgegeben werden.
>
> Oh, Herr krug_j stellt Ansprüche an die ethnische Zusammensetzung
> einer zukünftigen irakischen Regierung. Schau an, immerhin decken
> sich deine Forderungen mit dem, was die US-Amerikaner mit dem
> derzeitigen Regierungsrat bereits vollzogen haben.
>
> Was meint eigentlich “demokratisch” in deinem Satz?
Ja, was wohl?
Kannst du nicht Deutsch??
> > Wann wird endlich das Yankeeversprechen auf demokratische Wahlen im
> > Irak eingelöst ?
>
> Sobald die Terroristen dort nieder gekämpft sind, die der
> Demokratisierung Widerstand leisten. Das kann aber noch dauern,
> eventuell wird es nie gelingen.
Das hast du sehr richtig gesagt, daß es nie demokratische Wahlen im
Irak dort geben wird, solange die Amis dort sind.
Schön,
daß auch du langsam realistisch denkst.
Ich hoffe doch, daß auch dem Rest der Welt, so wie dir, langsam
auffällt, daß dass ganze Unternehmen nur ein Raubzug war und mit
Demokratie nichts zu tun hat.
> > Welcher Staat schützt eigentlich die meißten gestürzten
> > Völkerschlächter und ihre ergaunerten Milliarden ?
> Frankreich.
*pruuust*
Leo, das war sogar nach deinen Maßstäben schwach.
Warum sagst du nicht gleich: “Schneewittchen und die Sieben Zwerge”.
Aber gut, blinder Franzosenhass ist auch eine Lebenserfüllung ;-) Viele Amerikaanbeter sind verblüffend xenophob…was irgendwie ein
Widerspruch zu sein scheint, aber keiner ist.
Sie fühlen sich halt nicht von dem angeblichen Multikulturalismus der
USA angezogen, sondern von anderen, wesentlich dominanteren Aspekten
der amerikanischen Kultur: Primitiv-provinzielle, fremdenfeindliche
Rednecks und Hillibillies, die sich an Fox aufgeilen.
> > PS: Bitte keine Antiamerikanismus-Anwürfe, habe alsolut nix gegen
> > Cubaner, Bolivianer, Venezulaner usw.
>
> Ich denke, deiner Freundschaft bedarf Amerika nicht.
Je nun…zumindest das primitiv-provimzielle Foxversechte
Hillibillie-provinzler-Amerika nicht.
Die vernünftigen, verantwortlich wählenden und nachdenkenden
Amerikaner
können hingegen für jede Freundschaft dankbar sein, die
sie kriegen, denn sie haben es nicht leicht in Tagen wie diesen, da
eine mafiöse Junta verbrecherischer Kriegshetzer das Land regiert…

Re: Häh? - HP und IBM scheffeln Geld mit Linux

> Das ist lächerlich. Hast du schon jemals nen W2K Server
> administriert? Bevorzugt mit mehr als 1 User?
Ja.
Optionen verstecken sich teilweise in mehrfach verschachtelten
Untermenüs. Tools, die die Administration vereinfachen finden sich
nicht im Startmenü sondern nur als exe irgendwo im Winnt Baum. Andere
Administrationstool sind erst über www.microsoft.com runterzulanden
(irgendwo in den Weiten des Download Centers). Loginskripte sind ein
graus, da MS die Syntax diverser Aufrufe von einer Windowsversion zur
nächsten veränderte (tw. nicht mal abwärtskompatibel - sonst könnte
man ja alles in NT 4 Syntax schreiben).
Man braucht verschiedene RegEdit Versionen um auf verschiedene
Bereiche der Registry zugang zu bekommen.
Windows Administration macht eh’ nur Spaß, wenn Server _und_ Client
alle das gleiche OS _und_ gleiche Anwendersoftware drauf haben. Schon
wenn verschiedene Win-Versionen auf den Clients laufen wird’s grausig
(von nicht-MS Clients ganz zu schweigen). Dann braucht die Firma auf
einem Arbeitsplatz vielleicht noch eine Software, die so beschissen
geschrieben wurde, daß sie nur mit Admin-Rechten läuft.
Grausig - aber so bekommt man als WinAdmin die Zeit tot ;)